Top-Fragen
Zeitleiste
Chat
Kontext

Svenska Hockeyligan 2014/15

40. Spielzeit der höchsten schwedischen Spielklasse im Männereishockey Aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Remove ads

Die Saison 2014/15 war die 40. Spielzeit der Svenska Hockeyligan. Die Hauptrunde begann am 10. September 2014 und endete am 5. März 2015.[1] Die darauffolgenden Play-offs fanden im März und April 2015 statt. Es war die zweite Spielzeit seit dem Namenswechsel von Elitserien zu Svenska Hockeyligan. Der Vorjahresabsteiger AIK Ishockey wurde durch den Stadtrivalen und Rekordmeister Djurgårdens IF ersetzt, der sich in der Kvalserien den Aufstieg sicherte. Die Meisterschaft wurde zum letzten Mal unter zwölf Mannschaften ermittelt, bevor zur kommenden Saison die Teilnehmerzahl auf 14 aufgestockt werden wird.[2] Schwedischer Meister wurden zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte die Växjö Lakers, die erst 2011 in die Elitserien aufgestiegen waren und im Play-off-Finale den Vorjahresmeister Skellefteå AIK mit 4:2-Siegen bezwang.[3] Der Leksands IF stieg trotz der Aufstockung der Liga in die HockeyAllsvenskan ab.[4]

Schnelle Fakten
Remove ads

Teilnehmer

Karte aller Vereins-Standorte der Saison 2014/15
Remove ads

Hauptrunde

Zusammenfassung
Kontext

Modus

Die zwölf Mannschaften der Svenska Hockeyligan tragen jeweils fünf Spiele gegeneinander aus. Dabei haben sechs Mannschaften 28 Heimspiele und 27 Auswärtsspiele, die anderen Mannschaften bestreiten hingegen 27 Heimspiele und 28 Auswärtsspiele. Eine Mannschaft, die in dieser Saison mehr Heimspiele austragen durfte, hat in der nächsten Saison, soweit sie nicht absteigt, weniger Heimspiele.

Für einen Sieg in der regulären Spielzeit erhält jede Mannschaft drei Punkte. Bei Toregleichheit nach der regulären Spielzeit wird eine Verlängerung ausgetragen, in der der Sieger zwei Punkte, der Verlierer einen Punkt erhält. Im Anschluss an ein Unentschieden gibt es nach der fünfminütigen Verlängerung ein Shootout. Jedes Team hat zunächst drei Schützen, anschließend geht es bei Unentschieden per K.-o.-System weiter. Für eine Niederlage in regulären Spielzeit gibt es keine Punkte.

Die Mannschaften auf den Plätzen 11 und 12 müssen, wie in den vorherigen Jahren auch, in den Kvalserien gegen die besten vier Teams der zweitklassigen HockeyAllsvenskan um ihren Platz in der Liga spielen.

Tabelle

(Stand: Saisonende 2014/15)

Weitere Informationen Pl., Sp ...

Legende: Sp = Spiele, S = Siege, N = Niederlagen, SNV = Siege nach Verlängerung, NNV = Niederlage nach Verlängerung, TVH = Torverhältnis, M = Vorjahresmeister, A = Aufsteiger aus der HockeyAllsvenskan;
Erläuterungen: direkte Qualifikation für die Play-offs, Erste Play-off-Runde, Relegation

Beste Scorer

Thumb
Der Topscorer der Hauptrunde, Derek Ryan
Thumb
Der erfolgreichste Torschütze, Broc Little
Thumb
Der beste schwedische Scorer, Martin Johansson

Abkürzungen: Sp = Spiele, T = Tore, V = Assists, Pkt = Punkte, +/– = Plus/Minus, SM = Strafminuten; Fett: Bestwert; Stand: Saisonende 2014/15[6]

Weitere Informationen Spieler, Team ...

1 Zum Vergleich: Spieler mit dem besten Plus/Minus-Wert
2 Zum Vergleich: Spieler mit den meisten Strafminuten

Beste Torhüter

(Torhüter, die mindestens 40 % der Gesamtspielzeit ihrer Mannschaft absolvierten)
Abkürzungen: Sp = Spiele, Min = Eiszeit (in Minuten), GT = Gegentore, Sv% = gehaltene Schüsse (in %), GTS = Gegentorschnitt, SO = Shutouts; Fett: Bestwert; Stand: Saisonende 2014/15[7]

Thumb
Július Hudáček erreichte die höchste Fangquote
Weitere Informationen Spieler, Team ...
Remove ads

Play-offs

Zusammenfassung
Kontext

Modus

Die besten sechs Mannschaften qualifizieren sich direkt für das Play-off-Viertelfinale, die Mannschaften auf den Plätzen 7 bis 10 spielen in Best-of-Three-Serien zwei weitere Play-off-Teilnehmer aus. Außerdem dürfen sich, im Gegensatz zur Vorsaison, die vier bestplatzierten Teams ihre Gegner im Viertelfinale nicht mehr auswählen. Stattdessen wird der Erste der Hauptrunde auf den schlechter platzierten Gewinner der Best-of-Three-Serien treffen, der Zweitplatzierte spielt gegen den besser platzierten Gewinner, der Dritte duelliert sich mit dem Sechsten und der Vierte tritt gegen den Fünften an.[8]

Qualifikation

Die Qualifikationsspiele wurden im Modus Best-of-Three ausgetragen.

Weitere Informationen Serie, [HR] ...

HR = Hauptrunde

Play-off-Baum

Ab dem Viertelfinale werden die Play-offs im Best-of-Seven-Modus ausgetragen.

Viertelfinale Halbfinale Finale
1 Skellefteå AIK 4
10 Brynäs IF 0
1 Skellefteå AIK 4
4 Linköping HC 1
4 Linköping HC 4
5 HV71 2
1 Skellefteå AIK 2
3 Växjö Lakers 4
2 Frölunda HC 4
8 Luleå HF 3
2 Frölunda HC 2
3 Växjö Lakers 4
3 Växjö Lakers 4
6 Örebro HK 2

Viertelfinale

Die Viertelfinalserien fanden vom 12. bis maximal zum 24. März 2015 statt.

Weitere Informationen Serie, [HR] ...

HR = Hauptrunde

Halbfinale

Die Sieger der Viertelfinals bestritten vom 28. März bis zum 8. April 2011 die Halbfinalserien.

Weitere Informationen Serie, [HR] ...

HR = Hauptrunde

Finale

12. April 2015
18:30 Uhr
Skellefteå AIK
J. Pesonen (9:26)
1:2
(1:2, 0:0, 0:0)
Spielbericht
Växjö Lakers
R. Rakhshani (5:27)
R. Rakhshani (15:15)
Skellefteå Kraft Arena, Skellefteå
Zuschauer: 6.001
14. April 2015
18:30 Uhr
Växjö Lakers
0:3
(0:1, 0:2, 0:0)
Spielbericht
Skellefteå AIK
P. Zackrisson (3:29)
K. Kabanow (30:57)
R. Schremp (37:56)
Vida Arena, Växjö
Zuschauer: 5.750
16. April 2015
18:30 Uhr
Skellefteå AIK
J. Norman (38:18)
J. Norman (47:48)
2:4
(0:1, 1:2, 1:1)
Spielbericht
Växjö Lakers
T. Kiiskinen (16:03)
R. Rosén (28:33)
R. Rakhshani (37:47)
R. Rakhshani (52:59)
Skellefteå Kraft Arena, Skellefteå
Zuschauer: 6.001
19. April 2015
18:30 Uhr
Växjö Lakers
J. Tambellini (51:57)
1:2
(0:1, 0:0, 1:1)
Spielbericht
Skellefteå AIK
A. Holmström (3:03)
P. Lindholm (53:43)
Vida Arena, Växjö
Zuschauer: 5.750
21. April 2015
18:30 Uhr
Skellefteå AIK
J. Pesonen (38:15)
1:4
(0:2, 1:0, 0:2)
Spielbericht
Växjö Lakers
J. Lajunen (7:21)
E. Josefsson (9:22)
L. Reddox (58:31)
J. Lajunen (58:46)
Skellefteå Kraft Arena, Skellefteå
Zuschauer: 6.001
23. April 2015
18:30 Uhr
Växjö Lakers
J. Lajunen (48:28)
J. Tambellini (54:11)
T. Kiiskinen (90:21)
3:2 n. V.
(0:1, 0:1, 2:0, 0:0, 1:0)
Spielbericht
Stand: 4:2
Skellefteå AIK
D. Widing (11:31)
K. Kabanow (22:43)
Vida Arena, Växjö
Zuschauer: 5.750

Beste Scorer

Abkürzungen: Sp = Spiele, T = Tore, V = Assists, Pkt = Punkte, +/– = Plus/Minus, SM = Strafminuten; Fett: Bestwert

Thumb
Der erfolgreichste Torschütze der Play-offs, Rhett Rakhshani
Weitere Informationen Spieler, Team ...

1 Zum Vergleich: Spieler mit dem besten Plus/Minus-Wert
2 Zum Vergleich: Spieler mit den meisten Strafminuten

Beste Torhüter

(Torhüter, die mindestens 40 % der Gesamtspielzeit ihrer Mannschaft absolvierten)
Abkürzungen: Sp = Spiele, Min = Eiszeit (in Minuten), GT = Gegentore, Sv% = gehaltene Schüsse (in %), GTS = Gegentorschnitt, SO = Shutouts; Fett: Bestwert

Weitere Informationen Spieler, Team ...
Remove ads

Kader des Schwedischen Meisters

Schwedischer Meister
Thumb
Växjö Lakers

Torhüter: Cristopher Nihlstorp, Stefan Steen

Verteidiger: Sebastian Erixon, Teemu Laakso, Eddie Larsson, Niclas Lundgren, Eric Martinsson, Cory Murphy, Ville Varakas, Noah Welch

Angreifer: Josh Hennessy, Alexander Johansson, Nick Johnson, Erik Josefsson, Tomi Kallio, Tuomas Kiiskinen, Jani Lajunen, Patrik Lundh, Rhett Rakhshani, Liam Reddox, Robert Rosén, Gustav Rydahl, Jeff Tambellini

Trainerstab: Sam Hallam, Fredrik Hellgren, Nicklas Rahm

Remove ads

Relegation

Leksands IF und MODO Hockey mussten in der Relegation antreten, während sich MODO gegen den HC Vita Hästen durchsetzte, verlor Leksand seine Serie gegen die Malmö Redhawks und stieg ab.

Auszeichnungen

Remove ads
Commons: Svenska Hockeyligan 2014/15 – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

Loading related searches...

Wikiwand - on

Seamless Wikipedia browsing. On steroids.

Remove ads