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Narcisa Landázuri

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Narcisa Landázuri Leichtathletik

Voller Name Narcisa Marisol Landázuri Benitez
Nation Ecuador
 Ecuador
Geburtstag 20. August 1992 (27 Jahre)
Geburtsort Esmeraldas, Ecuador
Größe 165 cm
Gewicht 52 kg
Karriere
Disziplin Sprint
Status aktiv
Medaillenspiegel
Südamerikaspiele 1 × Gold 0 × Silber 0 × Bronze
Südamerikameisterschaften 0 × Gold 0 × Silber 1 × Bronze
Südamerikaspiele
Gold Cochabamba 2018 100 m
Südamerikameisterschaften
Bronze Asunción 2017 4 × 100 m
letzte Änderung: 10. Oktober 2019

Narcisa Marisol Landázuri Benitez (* 20. August 1992 in Esmeraldas) ist eine ecuadorianische Sprinterin.

Sportliche Laufbahn

Erstmals bei einer internationalen Meisterschaft, trat Narcisa Landázuri bei den Juegos Bolivarianos 2013 in Trujillo an und gewann dort mit der ecuadorianischen Staffel die Bronzemedaille. 2014 gewann sie bei den Ibero-amerikanischen Meisterschaften in São Paulo die Silbermedaille über 200 Meter und belegte im 200 Meter Lauf den fünften Platz. 2015 nahm das ecuadorianische Sprintteam erstmals an den World Relays auf den Bahamas teil und entschieden dort das B-Finale für sich. Es folgte ein siebter Platz über 100 Meter und ein vierter Platz bei den Südamerikameisterschaften in Lima. Bei den Panamerikanischen Spielen in Toronto gelangte sie über 100 Meter bis in das Halbfinale und schied mit der Staffel und im 200 Meter in der Vorrunde aus. Mit ihren Leistungen qualifizierte sie sich für die Weltmeisterschaften in Peking. Dort schied sie über 100 Meter in der Vorrunde aus.

Bei den Ibero-amerikanischen Meisterschaften 2016 sicherte sie sich die Bronzemedaille über 100 Meter und belegte über 200 Meter den sechsten Platz. Bei den Olympischen Sommerspielen in Rio de Janeiro gelangte sie über 100 Meter in das Halbfinale. 2017 gewann das ecuadorianische Sprintteam erneut das B-Finale bei den World Relays. Bei den Südamerikameisterschaften in Luque gewann sie Bronze mit der Staffel, belegte Platz vier im 100 Meter Lauf und Platz sieben im 200 Meter Lauf. Sie qualifizierte sich erneut für die Weltmeisterschaften in London und schied dort bereits in der Vorrunde über 100 Meter und auch mit der Staffel aus. Im November gewann sie bei den Juegos Bolivarianos in Santa Marta mit 11,30 s die Silbermedaille hinter ihrer Landsfrau Ángela Tenorio im 100 Meter Lauf. Über 200 Meter gewann sie Bronze sowie Silber mit der ecuadorianischen 4-mal-100-Meter-Staffel. 2018 nahm sie an den Südamerikaspielen in Cochabamba teil und siegte dort mit neuer Bestleistung von 11,12 s über 100 Meter und belegte über 200 Meter in 23,65 s den fünften Platz. Bei den Ibero-amerikanischen Meisterschaften in Trujillo wurde sie in 11,71 s Vierte. Bei den IAAF World Relays 2019 in Yokohama schied sie mit der 4-mal-100-Meter-Staffel mit 44,74 s in der Vorrunde aus und erreichte mit der 4-mal-200-Meter-Staffel in 1:35,91 min den sechsten Platz.

Persönliche Bestzeiten

  • 100 Meter: 11,12 s (−1,2 m/s) A, 6. Juni 2018 in Cochabamba
  • 200 Meter: 23,22 s (−0,1 m/s) A, 29. Oktober 2017 in Quito
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