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Beauftragter der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten

im Bundesinnenministerium angesiedeltes Amt Aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Beauftragter der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten
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Der Beauftragte der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten ist Ansprechpartner für Spätaussiedler und nationale Minderheiten auf Bundesebene sowie Koordinator und Informationsstelle. Der Bundesbeauftragte ist im Bundesministerium des Innern angesiedelt.

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Logo Beauftragter der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten

Geschichte

Das Amt wurde am 28. September 1988 vom Kabinett Kohl III als Beauftragter der Bundesregierung für Aussiedlerfragen geschaffen. Der erste Beauftragte war Horst Waffenschmidt. Am 20. November 2002 wurde das Aufgabengebiet durch Beschluss der Bundesregierung um die nationalen Minderheiten erweitert und entsprechend umbenannt. Nach dem Rahmenübereinkommen des Europarates zum Schutz nationaler Minderheiten sind dies die Dänen in Schleswig-Holstein, die Friesen in Schleswig-Holstein und Niedersachsen, die Sorben in Brandenburg und Sachsen sowie die Roma und Sinti.

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Amtsinhaber

Weitere Informationen Nr., Amtszeit ...
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  • Offizielle Website des Beauftragten der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten
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