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PDC World Darts Championship 2018

25. von der Professional Darts Corporation (PDC) organisierte Darts-Weltmeisterschaft Aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

PDC World Darts Championship 2018
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Die William Hill World Darts Championship 2018 wurde vom 14. Dezember 2017 bis 1. Januar 2018 in ihrer 25. Auflage von der Professional Darts Corporation (PDC) veranstaltet. Austragungsort war zum elften Mal der Alexandra Palace in London.

Schnelle Fakten Turnierstatus, Turnierdaten ...
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Schauplatz der World Darts Championship: Alexandra Palace in London

Sieger wurde bei seinem WM-Debüt Rob Cross, der im Finale Phil Taylor besiegte.

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Modus

Das Turnier wurde im Modus Best of Sets bzw. First to Sets und der Spielvariante Double-Out gespielt.

Ein Set gewinnt der Spieler, der als erstes drei Legs für sich entscheidet. Ein Leg gewinnt der Spieler, der als erstes genau 501 Punkte wirft. Der letzte Wurf eines Legs muss auf ein Doppelfeld erfolgen.

Beim Stand von 2:2 Legs in einem entscheidenden letzten Set griff (außer in der Vorrunde) die Two-clear-Legs-Regel. Diese besagt, dass ein Spieler zwei Legs Vorsprung haben muss, um das Spiel zu gewinnen. Schafft dies keiner der beiden Spieler, wird das Spiel beim Stand von 5:5 in den Legs durch ein „Sudden-Death-Leg“ entschieden.

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Teilnehmer

Zusammenfassung
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Qualifikation

An dem Turnier nahmen insgesamt 72 Spieler teil. Die 32 bestplatzierten Spieler der PDC Order of Merit vom 27. November 2017 (nach den Players Championship Finals 2017) waren als Teilnehmer gesetzt. Sie wurden von den 16 höchstplatzierten nicht bereits qualifizierten Spielern der PDC Pro Tour Order of Merit ergänzt.

Das Teilnehmerfeld wurde durch 3 Spieler der PDPA World Championship Qualifiers und 21 internationalen Spielern der World Championship International Qualifiers komplettiert. Einige dieser Spieler traten direkt in der 1. Runde an, während andere in der Vorrunde begannen.

Für die PDC World Darts Championship 2018 waren folgende 72 Spieler qualifiziert:

  • Die 32 erstplatzierten Spieler der PDC Order of Merit – Stand 27. November 2017 – von denen alle gesetzt waren[1]
  • Die 16 höchstplatzierten – und nicht bereits über die PDC Order of Merit qualifizierten – Spieler der PDC Pro Tour Order of Merit – Stand 27. November 2017[2]
  • Die 2 Finalisten der PDPA World Championship Qualifiers – Stand 27. November 2017[3]
  • Der Gewinner der PDC Youth World Championship – Stand 26. November 2017[4]
  • Der Gewinner der Tom Kirby Memorial Trophy vom 7. Oktober 2017[5]
  • Der Gewinner des PDC World Germany Qualifying Event vom 18. November 2017[6]
  • Der Gewinner des PDC World New Zealand Qualifying Event vom 9. Juli 2017[7]
  • Der Gewinner des PDC World Russia Qualifying Event vom 21. Oktober 2017[8]
  • Der Gewinner des PDC World Asia North and East Qualifying Event vom 28. Oktober 2017[9]
  • Der Gewinner des PDC World Japan Qualifying Event vom 10. September 2017[10]
  • Der Gewinner des PDC World Asia South and West Qualifying Event vom 19. November 2017[11]
  • Der Gewinner des PDC World East European Qualifying Event vom 1. Oktober 2017[12]
  • Der Höchstplatzierte der PDC European Order of Merit vom 19. November 2017[13]
  • Der Gewinner des PDC World South European Qualifying Event vom 21. Oktober 2017[14]
  • Der Gewinner des PDC North American Qualifying Event vom 13. Juli 2017[15]
  • Der Gewinner des PDC World South and Central American Qualifying Event vom 23. September 2017[16]
  • Der Gewinner des PDC World China Qualifying Event vom 29. Oktober 2017[17]
  • Der höchstplatzierte Afrikaner PDC Order of Merit vom 27. November 2017[18]

Überblick

PDC Order of Merit

  1. NiederlandeNiederlande Michael van Gerwen
  2. Schottland Peter Wright
  3. Schottland Gary Anderson
  4. Nordirland Daryl Gurney
  5. OsterreichÖsterreich Mensur Suljović
  6. EnglandEngland Phil Taylor
  7. EnglandEngland Adrian Lewis
  8. EnglandEngland Dave Chisnall
  9. NiederlandeNiederlande Raymond van Barneveld
  10. AustralienAustralien Simon Whitlock
  11. EnglandEngland James Wade
  12. NiederlandeNiederlande Jelle Klaasen
  13. EnglandEngland Michael Smith
  14. NiederlandeNiederlande Benito van de Pas
  15. EnglandEngland Alan Norris
  16. Wales Gerwyn Price
  17. EnglandEngland Ian White
  18. Belgien Kim Huybrechts
  19. EnglandEngland Joe Cullen
  20. EnglandEngland Rob Cross
  21. EnglandEngland Stephen Bunting
  22. EnglandEngland Mervyn King
  23. EnglandEngland Darren Webster
  24. AustralienAustralien Kyle Anderson
  25. EnglandEngland Steve Beaton
  26. SpanienSpanien Cristo Reyes
  27. EnglandEngland Justin Pipe
  28. Schottland Robert Thornton
  29. Schottland John Henderson
  30. Wales Mark Webster
  31. Wales Jonny Clayton
  32. EnglandEngland James Wilson

PDC Pro Tour Order of Merit

International Qualifiers

  • SpanienSpanien Toni Alcinas (Southern Europe Qualifier)
  • JapanJapan Seigo Asada (PDJ Japanese Qualifier)
  • Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Willard Bruguier (Sieger North American Championship)
  • Nordirland Brendan Dolan (Zweiter PDPA Qualifier)
  • EnglandEngland Ted Evetts (Sieger PDPA Qualifier)
  • Neuseeland Cody Harris (DPNZ Qualifier)
  • EnglandEngland Luke Humphries (1. Development Tour Order of Merit)
  • Finnland Marko Kantele (2. PDC Nordic & Baltic Order of Merit)
  • HongkongHongkong Kai Fan Leung (North & East Asia Qualifier)
  • Wales Jamie Lewis (Dritter PDPA Qualifier) 1
  • Singapur Paul Lim (South & West Asia Qualifier)
  • Kroatien Alan Ljubić (East Europe Qualifier)
  • AustralienAustralien Gordon Mathers (1. AGP Pro Tour Order of Merit)
  • Deutschland Kevin Münch (Sieger Super League Darts Germany)
  • Belgien Kenny Neyens (Central Europe Qualifier)
  • Irland William O’Connor (Sieger Tom Kirby Memorial Irish Matchplay)
  • RusslandRussland Alexander Oreschkin (EADC Qualifier)
  • Sudafrika Devon Petersen (Höchstplatzierter afrikanischer Spieler in der PDC Order of Merit)
  • Brasilien Diogo Portela (Central & South America Qualifier)
  • Polen Krzysztof Ratajski (Höchstplatzierter Osteuropäer in der PDC Order of Merit)
  • Neuseeland Bernie Smith (Sieger Oceanic Masters)
  • Kanada Jeff Smith (1. NDFC Order of Merit)
  • Finnland Kim Viljanen (1. PDC Nordic & Baltic Order of Merit)
  • China Volksrepublik Zong Xiaochen (PDC China Qualifier)
1 
Da der PDC Youth World Champion Dimitri Van den Bergh bereits über die Pro Tour Order of Merit für die Weltmeisterschaft qualifiziert war, wurde ein zusätzlicher dritter Platz über den PDPA Qualifier vergeben.
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Turnierverlauf

Zusammenfassung
Kontext

Das obere Viertel wurde von Titelverteidiger Michael van Gerwen dominiert. Dieser bezwang zunächst Landsmann Christian Kist in der ersten Runde.[19] Anschließend verlor er gegen James Wilson kein einziges der gespielten zwölf Legs[20] und besiegte auch Gerwyn Price komfortabel.[21] So kam es im Viertelfinale, wie schon bei den Turnierauflagen von 2016 und 2017 zum Aufeinandertreffen mit dem ehemaligen Weltmeister Raymond van Barneveld. Hierbei ging van Gerwen früh in Führung, verpasste aber eine Chance im fünften Satz, um mit 4:1 in Führung zu gehen und sah sich schließlich mit einem Spielstand von 3:3 konfrontiert. Beide Spieler gewannen je einen weiteren Satz. Letztlich gewann van Gerwen den entscheidenden neunten Satz mit 3:1 und stand somit im Halbfinale.[22]

Im zweiten Viertel verlor der an Nummer vier gesetzte Daryl Gurney überraschend in der zweiten Runde gegen John Henderson.[23] Debütant Rob Cross dagegen bezwang Michael Smith in selbiger Runde, obwohl Smith zwei Darts zum Sieg hatte. Cross schlug dann auch Henderson und traf damit im Viertelfinale auf den amtierenden Jugend-Weltmeister Dimitri Van den Bergh.[24] Dieser hatte zuvor den an Position fünf gesetzten Mensur Suljović im Achtelfinale bezwungen. Im besagten Viertelfinale hatte Cross den besseren Start und führte zwischenzeitlich mit 4:1 gegen den Belgier. Van den Bergh jedoch schlug seinerseits mit drei nacheinander gewonnenen Sätzen zurück. Den letzten Satz gewann aber Cross mit 3:1, der sich somit für das Halbfinale qualifizierte.[22]

Die beiden höchstgesetzten Spieler im dritten Viertel mussten sich früh von dem Turnier verabschieden. Der zweifache Weltmeister Adrian Lewis verlor völlig überraschend gegen den deutschen Qualifikanten Kevin Münch[25] - eine Niederlage die den Engländer in der Weltrangliste weit zurückwarf. Seither schaffte Lewis es nicht mehr zurück in die Top 16 der Weltrangliste. Der an zwei gesetzte Peter Wright verlor ebenso überraschend gegen Jamie Lewis, der sich erst auf dem letzten möglichen Weg, dem PDPA Qualifier, qualifiziert hatte.[26] Der Waliser Lewis schlug dann auch den ungesetzten James Richardson im Achtelfinale und war somit der erste Spieler, der aus der Vorrunde heraus ein Viertelfinale bei dem Turnier erreichte. Hier konnte er Darren Webster ohne Satzverlust bezwingen und stand damit als großer Außenseiter im Halbfinale.[22]

Zwei ehemalige Weltmeister standen sich mit Gary Anderson und dem sechzehnmaligen Titelträger und zum letzten Mal teilnehmenden Phil Taylor im letzten Viertelfinale gegenüber. Anderson hatte zuvor die Begegnung mit dem 63-jährigen Singapurer Paul Lim überstanden. Dieses Spiel blieb vielfach durch ein Leg in Erinnerung, bei dem Lim beinahe einen Neundarter gezeigt hätte. Der Veteran hatte 1990 den ersten Neundarter überhaupt bei einer Weltmeisterschaft geworfen.[20][27] Taylor hatte es in den Runden zuvor jeweils mit Engländern zu tun und schlug dabei Chris Dobey in der ersten Runde.[28] Anschließend war er gegen den von den Zuschauern gnadenlos ausgepfiffenen Justin Pipe erfolgreich. Pipe hatte in seiner Erstrundenbegegnung mit Bernie Smith bei Matchdarts seines Konkurrenten laut gehustet, was ihm von den britischen Medien als Unsportlichkeit ausgelegt wurde.[29] Im Achtelfinale setzte sich Taylor gegen Keegan Brown durch.[30] Im Viertelfinale erspielte sich Taylor eine 4:1-Führung, nachdem er sechs Legs in Folge gewonnen hatte. Anderson hielt noch einmal dagegen und gewann zwei weitere Sätze, doch im achten Satz nutzte Taylor mehrere Fehler auf die Doppelfelder seitens Anderson und zog mit dem 5:3-Sieg ins Halbfinale ein.[22]

Das Halbfinale zwischen Taylor und Lewis wurde als erstes gespielt und, obwohl Lewis den ersten Satz für sich entschied, von Taylor dominiert. Dieser gewann die folgenden drei Sätze. Lewis hatte in allen dieser Sätze Möglichkeiten diesen zu gewinnen, hätte also potenziell mit 4:0 führen können. Taylor gewann auch die nächsten beiden Sätze, bevor Lewis die ersten beiden Legs des siebten Satzes für sich entschied. Taylor profitierte jedoch erneut von missglückten Doppel-Versuchen seines Kontrahenten und entschied auch diesen Satz für sich. Er war damit für sein einundzwanzigstes Weltmeisterschaftsfinale qualifiziert.[31]

Das zweite Halbfinale wird von vielen Experten als eines der besten Dartmatches aller Zeiten angesehen. Debütant Cross, dem kaum jemand größere Chancen zuerkannte, nahm es mit dem amtierenden Weltmeister van Gerwen auf. Die ersten acht Sätze teilten die Spieler zu gleichen Teilen untereinander auf. Cross ging dabei jeweils mit einem Satz in Führung, van Gerwen glich jeweils aus. Michael van Gerwen gelang es dann im neunten Satz, erstmals den Anwurf seines Gegners zu durchbrechen und ging seinerseits mit 5:4 in Führung. Er hatte nun Anwurf im zehnten Satz zum Sieg, aber Cross gab nicht auf und gewann diesen Satz mit 3:1, sodass ein entscheidender letzter Satz nötig wurde. Im elften Satz – der mit zwei Legs Vorsprung gewonnen werden musste bis das elfte Leg erreicht würde, vergab Cross einen Matchdart auf dem Bullseye beim Stand von 3:2 Legs zu seinen Gunsten. Van Gerwen drehte den Spielstand und stellte auf 5:4 in den Legs. Beide Spieler standen sichtlich unter Druck, sodass van Gerwen im zehnten Leg fünf Matchdarts ausließ. Dann traf Cross die Doppel-18 und erzwang ein Sudden-Death-Leg. In diesem Leg vergaben beide Speier Matchdarts auf der Doppel-16, bevor Cross seinen Pfeil in der Doppel-8 versenkte und damit in das Finale einzog. Erstmals seit 2008, als Kirk Shepherd dies gelang, stand damit wieder ein Debütant im Finale.[31]

Im Finale an Neujahr 2018 hatte Phil Taylor eigentlich das Ausbullen gewonnen, entschied sich aber Cross beginnen zu lassen. Rob Cross verteidigte den ersten Satz mit 3:1 und durchbrach Taylors Anwurf im zweiten Satz zum selben Spielstand. Den dritten Satz gewann der Debütant gar mit 3:0. Taylor schlug dann seinerseits mit einem 3:0 im vierten Satz zurück. Im fünften Satz verpasste er knapp einen Neundarter auf der Doppel-12. Cross gewann dieses Leg noch und auch die folgenden zwei - 4:1. Nach wiederum jeweils einem Break im sechsten und siebten Satz war Cross nun sogar mit 6:1 in Front. Taylor gewann den achten Satz noch einmal mit 3:0, aber Cross hielt seinen Anwurf im ersten Leg des neunten Satzes und traf Doppel-8 zum Break. Es fehlte ihm somit nur noch ein Leg zum Sieg. In diesem letzten Leg krönte sich Cross mit einem 140er-Finish über Treble-18, Treble-18, Doppel-16 zum Weltmeister.[32]

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Preisgeld

Bei der Weltmeisterschaft 2018 wurden insgesamt £ 1.800.000 an Preisgeldern ausgeschüttet, £ 150.000 mehr als bei der Weltmeisterschaft 2017.[33] Das Preisgeld wurde unter den Teilnehmern wie folgt verteilt:

Weitere Informationen Position (Anzahl der Spieler), Preisgeld ...
2 
Sollten mehrere Spieler ein Nine dart finish werfen, würde das Preisgeld geteilt.
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Ergebnisse

Zusammenfassung
Kontext

Vorrunde

Die Vorrunde (Preliminary Round) wurde vom 15. bis 20. Dezember 2017 ausgetragen. Dabei fand täglich ein Vorrundenspiel, parallel zur ersten Runde, statt. Die Spiele wurden im Modus best of 3 sets ausgetragen. Die Zahl hinter dem Namen gibt den '3-Dart-Average' an, also wie viele Punkte im Schnitt mit drei Darts/Würfen erzielt wurden.

Weitere Informationen Spiel, Spieler 1 ...

Finalrunde

Obere Hälfte 1

1. Runde 14.–21. Dez. 2017
best of 5 sets
2. Runde 22.–27. Dez. 2017
best of 7 sets
Achtelfinale 27.–28. Dez. 2017
best of 7 sets
Viertelfinale 29. Dez. 2017
best of 9 sets
1 NiederlandeNiederlande Michael van Gerwen 106,17 3
NiederlandeNiederlande Christian Kist 100,23 1
1 NiederlandeNiederlande Michael van Gerwen 108,65 4
32 EnglandEngland James Wilson 96,02 0
32 EnglandEngland James Wilson 97,94 3
Polen Krzysztof Ratajski 92,59 1
1 NiederlandeNiederlande Michael van Gerwen 100,06 4
16 Wales Gerwyn Price 97,06 2
16 Wales Gerwyn Price 101,55 3
EnglandEngland Ted Evetts 85,60 0
16 Wales Gerwyn Price 96,93 4
17 EnglandEngland Ian White 93,62 1
17 EnglandEngland Ian White 96,89 3
Neuseeland Cody Harris 85,47 1
1 NiederlandeNiederlande Michael van Gerwen 102,91 5
9 NiederlandeNiederlande Raymond van Barneveld 98,76 4
8 EnglandEngland Dave Chisnall 96,75 0
NiederlandeNiederlande Vincent van der Voort 98,90 3
NiederlandeNiederlande Vincent van der Voort 101,17 4
25 EnglandEngland Steve Beaton 94,26 0
25 EnglandEngland Steve Beaton 93,28 3
Irland William O’Connor 91,27 1
NiederlandeNiederlande Vincent van der Voort 93,09 1
9 NiederlandeNiederlande Raymond van Barneveld 101,04 4
9 NiederlandeNiederlande Raymond van Barneveld 102,00 3
EnglandEngland Richard North 91,98 0
9 NiederlandeNiederlande Raymond van Barneveld 102,78 4
24 AustralienAustralien Kyle Anderson 95,95 1
24 AustralienAustralien Kyle Anderson 93,08 3
EnglandEngland Peter Jacques 85,79 1

Obere Hälfte 2

1. Runde 14.–21. Dez. 2017
best of 5 sets
2. Runde 22.–27. Dez. 2017
best of 7 sets
Achtelfinale 27.–28. Dez. 2017
best of 7 sets
Viertelfinale 29. Dez. 2017
best of 9 sets
5 OsterreichÖsterreich Mensur Suljović 93,03 3
EnglandEngland Kevin Painter 88,58 0
5 OsterreichÖsterreich Mensur Suljović 90,66 4
28 Schottland Robert Thornton 93,51 2
28 Schottland Robert Thornton 98,67 3
Nordirland Brendan Dolan 94,83 1
5 OsterreichÖsterreich Mensur Suljović 94,35 0
Belgien Dimitri Van den Bergh 96,60 4
12 NiederlandeNiederlande Jelle Klaasen 96,73 1
NiederlandeNiederlande Jan Dekker 95,74 3
NiederlandeNiederlande Jan Dekker 97,27 2
Belgien Dimitri Van den Bergh 94,91 4
21 EnglandEngland Stephen Bunting 98,14 1
Belgien Dimitri Van den Bergh 104,17 3
Belgien Dimitri Van den Bergh 98,60 4
20 EnglandEngland Rob Cross 97,13 5
4 Nordirland Daryl Gurney 100,51 3
Belgien Ronny Huybrechts 96,74 1
4 Nordirland Daryl Gurney 95,58 2
29 Schottland John Henderson 95,89 4
29 Schottland John Henderson 90,09 3
Finnland Marko Kantele 87,21 0
29 Schottland John Henderson 92,81 1
20 EnglandEngland Rob Cross 99,77 4
13 EnglandEngland Michael Smith 92,63 3
Irland Steve Lennon 94,95 2
13 EnglandEngland Michael Smith 103,29 3
20 EnglandEngland Rob Cross 102,65 4
20 EnglandEngland Rob Cross 104,12 3
JapanJapan Seigo Asada 92,91 0

Untere Hälfte 1

1. Runde 14.–21. Dez. 2017
best of 5 sets
2. Runde 22.–27. Dez. 2017
best of 7 sets
Achtelfinale 27.–28. Dez. 2017
best of 7 sets
Viertelfinale 29. Dez. 2017
best of 9 sets
2 Schottland Peter Wright 97,90 3
Brasilien Diogo Portela 91,66 1
2 Schottland Peter Wright 103,44 1
Wales Jamie Lewis 107,27 4
31 Wales Jonny Clayton 81,83 0
Wales Jamie Lewis 99,02 3
Wales Jamie Lewis 96,25 4
EnglandEngland James Richardson 89,02 1
15 EnglandEngland Alan Norris 95,41 3
Finnland Kim Viljanen 90,38 0
15 EnglandEngland Alan Norris 86,76 1
EnglandEngland James Richardson 86,78 4
18 Belgien Kim Huybrechts 86,40 0
EnglandEngland James Richardson 96,91 3
Wales Jamie Lewis 101,26 5
23 EnglandEngland Darren Webster 91,85 0
7 EnglandEngland Adrian Lewis 94,04 1
Deutschland Kevin Münch 93,48 3
Deutschland Kevin Münch 81,94 1
SpanienSpanien Toni Alcinas 91,11 4
26 SpanienSpanien Cristo Reyes 85,26 1
SpanienSpanien Toni Alcinas 85,85 3
SpanienSpanien Toni Alcinas 88,25 0
23 EnglandEngland Darren Webster 94,54 4
10 AustralienAustralien Simon Whitlock 87,42 3
Deutschland Martin Schindler 84,01 1
10 AustralienAustralien Simon Whitlock 92,16 1
23 EnglandEngland Darren Webster 90,20 4
23 EnglandEngland Darren Webster 90,81 3
Sudafrika Devon Petersen 87,16 2

Untere Hälfte 2

1. Runde 14.–21. Dez. 2017
best of 5 sets
2. Runde 22.–27. Dez. 2017
best of 7 sets
Achtelfinale 27.–28. Dez. 2017
best of 7 sets
Viertelfinale 29. Dez. 2017
best of 9 sets
6 EnglandEngland Phil Taylor 96,33 3
EnglandEngland Chris Dobey 91,72 1
6 EnglandEngland Phil Taylor 99,37 4
27 EnglandEngland Justin Pipe 90,30 0
27 EnglandEngland Justin Pipe 89,24 3
Neuseeland Bernie Smith 87,11 2
6 EnglandEngland Phil Taylor 101,34 4
EnglandEngland Keegan Brown 96,56 0
11 EnglandEngland James Wade 93,01 2
EnglandEngland Keegan Brown 95,45 3
EnglandEngland Keegan Brown 87,65 4
OsterreichÖsterreich Zoran Lerchbacher 87,10 2
22 EnglandEngland Mervyn King 82,89 2
OsterreichÖsterreich Zoran Lerchbacher 92,09 3
6 EnglandEngland Phil Taylor 102,02 5
3 Schottland Gary Anderson 98,68 3
3 Schottland Gary Anderson 100,93 3
Kanada Jeff Smith 78,38 0
3 Schottland Gary Anderson 97,46 4
Singapur Paul Lim 90,60 1
30 Wales Mark Webster 91,67 2
Singapur Paul Lim 95,98 3
3 Schottland Gary Anderson 95,26 4
EnglandEngland Steve West 92,60 2
14 NiederlandeNiederlande Benito van de Pas 90,58 1
EnglandEngland Steve West 95,97 3
EnglandEngland Steve West 87,92 4
NiederlandeNiederlande Jermaine Wattimena 87,54 1
19 EnglandEngland Joe Cullen 96,11 2
NiederlandeNiederlande Jermaine Wattimena 96,83 3

Halbfinale und Finale

Halbfinale 30. Dez. 2017
best of 11 sets
Finale 1. Jan. 2018
best of 13 sets
1 NiederlandeNiederlande Michael van Gerwen 102,44 5
20 EnglandEngland Rob Cross 100,97 6
20 EnglandEngland Rob Cross 107,67 7
6 EnglandEngland Phil Taylor 102,26 2
Wales Jamie Lewis 97,35 1
6 EnglandEngland Phil Taylor 99,87 6

Spielstatistiken

NiederlandeNiederlande Michael van Gerwen (1)
Gewinner Obere Hälfte 1
Halbfinale
30. Dezember 2017
best of 11 sets
EnglandEngland Rob Cross (20)
Gewinner Obere Hälfte 2
5 Ergebnis 6
2-3, 3-2, 1-3, 3-2, 2-3, 3-0, 1-3, 3-0, 3-2, 1-3, 5-6
102,44 3-Dart-Average 100,97
63 100+ 57
38 140+ 41
16 180er 15
116 höchstes Finish 161
31,76 % Doppelquote 38,03 %
Besondere Ereignisse: Der elfte und letzte Satz ging aufgrund von Gleichstand in die
Verlängerung und wurde in einem Sudden Death Leg entschieden. Cross vergab
zwei und van Gerwen sechs Matchdarts.
Wales Jamie Lewis
Gewinner Untere Hälfte 1
Halbfinale
30. Dezember 2017
best of 11 sets
EnglandEngland Phil Taylor (6)
Gewinner Untere Hälfte 2
1 Ergebnis 6
3-2, 2-3, 2-3, 2-3, 1-3, 2-3, 2-3
97,35 3-Dart-Average 99,87
36 100+ 42
28 140+ 30
11 180er 5
74 höchstes Finish 100
34,15 % Doppelquote 52,63 %
Thumb
EnglandEngland Rob Cross (20)
Gewinner Halbfinale 1
Finale
1. Januar 2018
best of 13 sets
Thumb

EnglandEngland Phil Taylor (6)
Gewinner Halbfinale 2

7 Ergebnis 2
3-1, 3-1, 3-0, 0-3, 3-0, 3-1, 3-1, 0-3, 3-0
107,67 3-Dart-Average 102,26
27 100+ 33
27 140+ 20
11 180er 12
167 höchstes Finish 151
60 % Doppelquote 45,45 %
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Übertragung

Im deutschsprachigen Raum hat der Sender Sport1 nahezu alle Spiele des Turniers übertragen; Kommentatoren waren Elmar Paulke und Tomas „Shorty“ Seyler, ab dem Viertelfinale auch Max Hopp, Interviews mit Spielern führte Sascha Bandermann. Im Finale hat Kevin Münch Paulke und Seyler unterstützt. Der Online-Streamingdienst DAZN hat alle Sessions live übertragen, verfügbar waren dabei der englische Originalton oder Kommentare von Claus Müller und Martin Schindler.

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Statistiken

Zusammenfassung
Kontext

Teilnehmer pro Land und Runde

Weitere Informationen England ENG, Niederlande NED ...

Spielerstatistiken

Weitere Informationen Spieler, Land ...

Höchste Averages

Spieler in einem Match

Die Tabelle nennt alle Spieler, die in einem Match einen Average von mindestens 100 erzielten. Bei mehrfach vertretenen Spielern wird dies durch die Zahl in Klammern angegeben.

Weitere Informationen #, Spieler ...

Matches mit höchstem Gesamtaverage

Die Tabelle nennt alle Matches, in denen die addierten Averages beider Spieler mindestens 200 ergeben.

Weitere Informationen #, Sieger ...
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Einzelnachweise

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