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Tschammerpokal 1943

Deutscher Fußballpokal 1943 Aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

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Der Tschammerpokal 1943 war der neunte und zugleich letzte Wettbewerb unter diesem Namen um den deutschen Fußballpokal.

Wegen des sich ausweitenden Zweiten Weltkriegs mit zerbombten Sportstätten und gefallenen Sportlern sah sich das Fußballfachamt gezwungen, den Modus für den Tschammerpokal 1943 wie schon im Vorjahr erneut zu ändern. Zunächst wurde beschlossen, in den 32 Sportgauen einen Pokalsieger ermitteln zu lassen. Danach sollte entschieden werden, ob der Wettbewerb deutschlandweit weitergeführt werden sollte. Die Entscheidung fiel im Sommer 1943 zugunsten einer Weiterführung der Pokalspiele bis zum Endspiel um den deutschen Fußballpokal des Jahres 1943.

Nach der Ermittlung der Gau-Pokalsieger – inzwischen gab es durch weitere Gebietsteilungen sogar deren 34 – wurde der Wettbewerb mit einem Qualifikationsspiel (das andere fiel aus) sowie der 1. Schlussrunde fortgesetzt, der sich Achtel-, Viertel- und Halbfinale anschlossen. Das Finale bestritten der First Vienna FC und der LSV Hamburg; der First Vienna FC gewann in Stuttgart nach Verlängerung mit 3:2.

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Gaupokalsieger

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Qualifikation

Das Spiel fand am 15. August 1943 statt.[1]

Weitere Informationen Datum, Ergebnis ...

1. Schlussrunde

Zusammenfassung
Kontext

Die Spiele fanden vom 15. August bis 12. September 1943 statt.

Weitere Informationen Datum, Ergebnis ...

Achtelfinale

Die Spiele fanden vom 12. bis 26. September 1943 statt.

Weitere Informationen Datum, Ergebnis ...
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Viertelfinale

Die Spiele fanden am 3. Oktober 1943 statt.

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Halbfinale

Die Spiele fanden am 17. Oktober 1943 statt.

Weitere Informationen Datum, Ergebnis ...

Finale

Weitere Informationen Luftwaffen-Sportverein Hamburg, First Vienna FC ...
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Erfolgreichste Torschützen

Weitere Informationen Spieler, Verein ...

Literatur

  • Matthias Weinrich, Hardy Grüne: Enzyklopädie des deutschen Ligafußballs. Band 6: Deutsche Pokalgeschichte seit 1935. Bilder, Statistiken, Geschichten, Aufstellungen. Agon-Sportverlag, Kassel 2000, ISBN 3-89784-146-0, S. 92–99.

Einzelnachweise

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