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FDGB-Pokal 1990/91

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1990/91 wurde der NOFV-Pokal als letzte Auflage des FDGB-Pokals der Deutschen Demokratischen Republik ausgetragen. Im Endspiel im Berliner Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportpark gewann Hansa Rostock am 2. Juni 1991 vor 4800 Zuschauern mit 1:0 gegen den Eisenhüttenstädter FC Stahl nach fünf verlorenen Finalteilnahmen erstmals den Titel. Da Rostock gleichzeitig Meister der DDR-Oberligasaison 1990/91 wurde, qualifizierte sich der in der folgenden ersten gesamtdeutschen Spielzeit in der drittklassigen Oberliga Nordost antretende Eisenhüttenstädter FC für den Europapokal der Pokalsieger 1991/92. Aus gleichem Grund qualifizierten sich beide Finalisten für den ersten gesamtdeutschen DFB-Supercup 1991.

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1. Runde

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Freilos: Rotation Berlin, FC Carl Zeiss Jena, Wismut Aue Amateure

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2. Runde

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Viertelfinale

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Halbfinale

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Finale

Paarung Hansa Rostock Hansa RostockEisenhüttenstädter FC Stahl Eisenhüttenstädter FC Stahl
Ergebnis 1:0 (1:0)
Datum 2. Juni 1991
Stadion Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportpark, Berlin
Zuschauer 4800
Schiedsrichter Klaus Scheurell (Wusterhausen/Dosse)
Tore 1:0 Jens Wahl (43.)
Hansa Rostock Daniel HoffmannPaul Caligiuri, Gernot Alms, Mike WernerHeiko März, Hilmar Weilandt (74. Frank Rillich), Jens Wahl, Jens DoweFlorian Weichert, Volker Röhrich, Henri Fuchs (87. Juri Schlünz)
Cheftrainer: Uwe Reinders
Eisenhüttenstädter FC Stahl Bodo RudwaleitAxel Wittke, Olaf Backasch, Thomas Kluge, Frank BartzRalf Rambow, Olaf Schnürer, Karsten Schulz (66. Heiko Lahn), Steffen MenzeTimo Löhnert, Milan Milanović (60. Torsten Richert)
Cheftrainer: Karl Trautmann
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Siehe auch

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