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Grundnahrungsmittel

mengenmäßiger Hauptbestandteil der menschlichen Ernährung Aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

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Als Grundnahrungsmittel, synonym und rechtlich klarer auch Grundlebensmittel[1][2], werden die Nahrungs- bzw. Lebensmittel bezeichnet, die in der jeweiligen Kultur die Grundversorgung mit lebenswichtigen Nährstoffen für die menschliche Ernährung sicherstellen. Das sind neben pflanzlichen Lebensmitteln auch tierische Lebensmittel wie Fleisch, Fleischprodukte, Milch, Milchprodukte, Fisch, Geflügel und Eier. Sie sichern die Grundversorgung mit Proteinen, Kohlenhydraten und Fetten.

Zu den weltweit wichtigsten pflanzlichen Grundnahrungsmitteln gehören Getreide wie Weizen, Reis, Speicherwurzeln (Knollen, Rhizomen) wie Kartoffeln oder Yams, Hülsenfrüchte wie Linsen und Bohnen und Früchte wie Weintrauben und Oliven. Solche Grundnahrungsmittel stellen die Grundversorgung mit Makronährstoffen wie Kohlenhydraten, Proteinen und Fett sicher, nicht jedoch unbedingt eine ausreichende Versorgung mit Mikronährstoffen wie Vitaminen und Mineralstoffen.

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Pflanzliche Nahrungsmittel

Getreide und Pseudogetreide

Wurzel- und Sprossknollen

Hülsenfrüchte

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Herkunft

Zusammenfassung
Kontext

Die Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) definiert verschiedene Weltregionen und ordnet die Herkunft von Grundnahrungsmitteln diesen zu.[4]

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Siehe auch

Wiktionary: Grundnahrungsmittel – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen

Einzelnachweise

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