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Luxemburger Orgelbau

Orgelunternehmen im Lintgen Aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Luxemburger Orgelbau
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Die Firma Luxemburger Orgelbau ist ein Orgelunternehmen im Lintgen. Die Firma wird auch unter dem französischen Namen Manufacture d’orgues luxembourgeoise geführt. Des Weiteren ist sie bekannt unter den Namen ihrer Inhaber Georges Haupt, Nicolas Loewen bzw. Georg Westenfelder.

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Firmengebäude in Lintgen
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Firmenschild in Hünningen

Geschichte

1924 wurde im luxemburgischen Lintgen eine Orgelbauwerkstatt als Filiale der Orgelbauanstalt Georg Stahlhuth & Co aus Aachen gegründet, die von dem bei Stahlhuth beschäftigten Orgelbaumeister Georges Haupt geführt wurde. Im November 1932 wurde die Firma in Lintgen ein unabhängiger Betrieb, der in den Folgejahren zahlreiche Instrumente im Großherzogtum Luxemburg errichtete.[1][2]

Nach dem Tod von Georges Haupt im Jahre 1952 wurde die Firma durch seine Witwe Jeanne Haupt-Weber und die beiden Neffen Hermann Haupt und Karl Haupt weitergeführt, bis im Jahre 1962 Konkurs angemeldet werden musste. Die Neugründung der Firma erfolgte 1963 durch die Mitarbeiter Nicolas Loewen, Herbert Schmidt und August Mreches. 1970 übernahm der Mitarbeiter Georg Westenfelder die Firma und benannte sie ab 1979 offiziell in seinem Namen um. Mit der Übernahme Westenfelders begann die Wiedereinführung der mechanischen Schleiflade. Des Weiteren werden seit einigen Jahren immer wieder Orgeln nach Österreich geliefert.[1][2] Seit 2011 wird die Firma Luxemburger Orgelbau durch Andreas Westenfelder weitergeführt.[2]

2021 übernahm die belgische Firma Orgelbau Schumacher die Luxemburger Orgelbau.[3][4]

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Werkliste (Auswahl)

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Commons: Luxemburger Orgelbau – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

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