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UTC+1

Zonenzeit Aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

UTC+1
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UTC+1 ist eine Zonenzeit, welche den Längenhalbkreis 15° Ost als Bezugsmeridian hat. Auf Uhren mit dieser Zonenzeit ist es eine Stunde später als die koordinierte Weltzeit (UTC) und kein Zeitunterschied zur mitteleuropäischen Zeit (MEZ).

Schnelle Fakten
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UTC+1 in Orange in Mitteleuropa und mittlerem Afrika

Sie wird in zwei Zeitzonen als Normalzeit verwendet: In Europa für die Mitteleuropäische Zeit, in Afrika für die Westafrikanische Zeit sowie für diverse Sommerzeiten.

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Übersicht

Der nördlichste auf dem Lande liegende Punkt der Zone ist der nördlichste Punkt Spitzbergens, die östliche Spitze liegt auf Vardø (Norwegen), am weitesten nach Süden reicht die Zone in Angola und am weitesten westlich bis nach Westsahara.

Westafrikanische Zeit: Zonenzeit ganzjährig

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Afrikanische Zeitzonen, UTC+1 (WAT) in Blau
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Mitteleuropäische Zeit: Nördliche Hemisphäre Normalzeit

Westeuropäische Sommerzeit: Nördliche Hemisphäre

Sommerzeit: Südliche Hemisphäre

  • Namibia Namibia war der einzige afrikanische Staat der südlichen Hemisphäre, der eine Zeitumstellung eingeführt hatte. Im Südsommer (September bis April) galt zwischen 1994 und 2017 die vormalige Standardzeit UTC+2, im Südwinter (April bis September) hingegen die UTC+1. Diese Regelung galt für alle Regionen Namibias mit Ausnahme der Region Sambesi. Die Zeitumstellung in Namibia fand am ersten Sonntag im September beziehungsweise am ersten Sonntag im April statt, sodass wenige Wochen im Jahr Zeitgleichheit mit Mitteleuropa herrschte. Am 7. August 2017 wurde die Umstellung mit Wirkung zum 3. September 2017 abgeschafft und UTC+2 wieder, wie vor 1994, ganzjährig behalten.[1]
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Einzelnachweise

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