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Deutscher Filmpreis/Beste männliche Nebenrolle
Kategorie des Deutschen Filmpreis Aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
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Gewinner des Deutschen Filmpreises in der Kategorie Beste männliche Nebenrolle (früher: Beste darstellerische Leistung – männliche Nebenrolle). Von Ende der 1960er/Anfang der 1970er Jahre bis 1996 wurde die Kategorie durch einen Preis für die „besten darstellerischen Leistungen“ ersetzt, ohne eine Einteilung nach Haupt- oder Nebenrollen. Seit 1997 werden die Auszeichnungen für Schauspieler wieder getrennt nach Haupt- und Nebenrollen ausgelobt. Die Gewinner werden seit 1999 mit der Preisstatuette „Lola“ geehrt und erhalten ein Preisgeld von 10.000 Euro. Zuvor war das Filmband in Gold vergeben worden.
Die Schauspieler Albrecht Schuch, Justus von Dohnányi und Hanns Lothar gewannen den Preis zweimal. Von Dohnányi erhielt seit Einführung des Nominierungsmodus für diese Kategorie im Jahr 1997 auch die meisten Nennungen (drei). Genauso viele Nominierungen und jeweils einen Sieg erzielten Godehard Giese, Robert Gwisdek und Alexander Scheer. 2020 erhielt Albrecht Schuch sowohl den Preis als bester Neben- als auch als bester Hauptdarsteller des Jahres zuerkannt.
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Preisträger von 1954–1970
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Preisträger und Nominierte ab 1997
Zusammenfassung
Kontext
1997
Moritz Bleibtreu – Knockin’ on Heaven’s Door
1998
Peter Lohmeyer – Zugvögel … Einmal nach Inari
- Rufus Beck – Jimmy the Kid
- Josef Bierbichler – Winterschläfer
1999
- Dominique Horwitz – Nachtgestalten
- Lars Rudolph – Fette Welt
2000er-Jahre
2000
Edgar Selge – Drei Chinesen mit dem Kontrabass
2001
Justus von Dohnányi – Das Experiment
2002
Matthias Habich – Nirgendwo in Afrika
2003
Florian Lukas – Good Bye, Lenin!
- Devid Striesow – Lichter
- Manfred Zapatka – Elefantenherz
2004
Burghart Klaußner – Die fetten Jahre sind vorbei
Ulrich Tukur – Das Leben der Anderen
2010er-Jahre
Justus von Dohnányi – Männerherzen
Otto Mellies – Halt auf freier Strecke
- Robert Gwisdek – Das Wochenende
- Ernst Stötzner – Was bleibt
Tobias Moretti – Das finstere Tal
Joel Basman – Wir sind jung. Wir sind stark.
Ronald Zehrfeld – Der Staat gegen Fritz Bauer
Robert Gwisdek – 3 Tage in Quiberon
Alexander Fehling – Das Ende der Wahrheit
- Oliver Masucci – Werk ohne Autor
- Martin Wuttke – Glück ist was für Weicheier
2020er-Jahre
Albrecht Schuch – Berlin Alexanderplatz
Thorsten Merten – Curveball – Wir machen die Wahrheit
Alexander Scheer – Rabiye Kurnaz gegen George W. Bush
Albrecht Schuch – Im Westen nichts Neues
- Christian Friedel – 15 Jahre
- Robert Gwisdek – Sterben
- nominiert:
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