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Hessisches Ministerium für Wissenschaft und Forschung, Kunst und Kultur

Ministerium des Landes Hessen Aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

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Das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Forschung, Kunst und Kultur (HMWK) ist eine Oberste Landesbehörde. Das HMWK ist das Hochschul- und Kulturministerium des Landes Hessen. An der Spitze des Hauses steht als Mitglied der Hessischen Landesregierung Staatsminister Timon Gremmels (SPD).

Schnelle Fakten Hessisches Ministerium für Wissenschaft und Forschung, Kunst und Kultur — HMWK —, Staatliche Ebene ...
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Staatsminister Timon Gremmels (2021)
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Gebäude des Hessischen Ministeriums für Wissenschaft und Forschung, Kunst und Kultur
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Schild des Ministeriums am Gebäude

Dem Minister steht ein Staatssekretär zur Seite, derzeit der Staatssekretär Christoph Degen (SPD). Er leitet als Amtschef und oberster Beamter die innere Struktur des Ministeriums.

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Geschichte

Das Ministerium wurde am 4. Juli 1984 aus dem Hessischen Kultusministerium ausgegründet. Das Kultusministerium blieb danach für Schul- und einen Teil der Kirchenangelegenheiten zuständig.

Seit 1987 ist das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Forschung, Kunst und Kultur in einem angemieteten, gründerzeitlichen neobarocken Bürogebäude zwischen Rheinstraße und Luisenstraße in Wiesbaden untergebracht, das von 1905 bis 1975 als Wiesbadener Hauptpost diente und anschließend entsprechend umgebaut und renoviert wurde.

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Zuständigkeit

Zusammenfassung
Kontext

Aufgaben

Die Aufgaben des Ministeriums erstrecken sich auf

In der Regel bestehen die Aufgaben des Ministeriums in der Fach- und Rechtsaufsicht sowie in der Förderung von Wissenschaft, Forschung, Kunst und Kultur in Hessen. Außerdem ist das Ministerium für hochschul-, forschungs- und kulturpolitische Fragen zuständig.

Das Ministerium hat etwa 235 Bedienstete. In den nachgeordneten Behörden sind etwa 2.016 Personen beschäftigt. Weitere etwa 11.227 Mitarbeiter sind in den nachgeordneten Hochschulen beschäftigt.[3]

Nachgeordnete Behörden und Hochschulen

Dem Ministerium sind zahlreiche Hochschulen und Dienststellen des Landes Hessen nachgeordnet:[4]

Rechts-, Fach- und Dienstaufsicht

Der Rechtsaufsicht des Ministeriums unterstehen:

  • Nichtstaatliche Hochschulen und Berufsakademien in Hessen

Der Dienstaufsicht untersteht die Filmbewertungsstelle Wiesbaden. Darüber hinaus besteht aufgrund des Hessischen Denkmalschutzgesetzes eine Fachaufsicht über die 37 unteren Denkmalschutzbehörden des Landes.

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Organisation

Das Ministerium umfasst fünf Abteilungen:

  1. Zentralabteilung
  2. Hochschulen und Infrastruktur
  3. Forschung und Digitalisierung
  4. Kunst und Kultur
  5. Hessens Historisches Erbe

Auszeichnungen

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Bronzeplakette des Hessischen Denkmalschutzpreises 2008

Der hessische Minister für Wissenschaft und Forschung, Kunst und Kultur verleiht u. a.:

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Literatur

  • Andrzej Lyson: Alte Post Wiesbaden. O.O. [2013].
  • Neuer Herr in altem Haus. Festschrift zum Einzug des Hessischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst in die „Alte Post“ in Wiesbaden Rheinstraße 23–25 / Luisenstraße 10–12. Ohne Ort. 1987.
  • Hessische Staatskanzlei: Hessen ABC. Das Nachschlagewerk zur hessischen Landespolitik. Wiesbaden 2000, S. 360f.

Einzelnachweise

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