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Nordische Skiweltmeisterschaften 2013

Wintersport-Wettbewerb in der Region Val di Fiemme, Italien Aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Nordische Skiweltmeisterschaften 2013
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Die 49. Nordischen Skiweltmeisterschaften fanden vom 20. Februar bis 3. März 2013 in der italienischen Region Val di Fiemme statt. Damit war das Val di Fiemme (deutsch: Fleimstal) nach 1991 und 2003 zum dritten Mal Austragungsort von Nordischen Skiweltmeisterschaften.

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Logo der Nordischen Skiweltmeisterschaften 2013
Schnelle Fakten Männer, Frauen ...

Zum ersten Mal in der Geschichte der Nordischen Skiweltmeisterschaften gab es einen Mixed-Wettbewerb. Durchgeführt wurde er im Skispringen als Mannschaftsspringen mit je zwei Frauen und zwei Männern auf der Normalschanze. Veränderungen gab es zudem in der Nordischen Kombination. Dort wurde der Mannschaftswettbewerb mit einer Staffel aus vier Läufern im zweiten Teil wieder reduziert auf eine Disziplin, und zwar auf das Springen von der Normalschanze. Anstelle des Mannschaftswettbewerbs von der Großschanze gab es nun einen Teamsprint. Je zwei Vertreter eines Landes sprangen dazu je einmal von der Großschanze. Der anschließende Langlauf wurde durchgeführt wie der Teamsprint bei den reinen Langlaufdisziplinen. Die Anzahl der Wettbewerbe betrug insgesamt 21.

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Wahl des Austragungsortes

Um die Austragung der Weltmeisterschaften bewarben sich mit der Region Val di Fiemme und den Städten Falun, Zakopane, Lahti und Oberstdorf ausschließlich Orte, die bereits in der Vergangenheit Ausrichter von Nordischen Skiweltmeisterschaften gewesen waren. Bei der Wahl am 29. Mai 2008 setzte sich schließlich Val di Fiemme im dritten Wahlgang gegen die Mitbewerber durch.

Weitere Informationen Austragungsort, 1. Wahlgang ...
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Erfolgreiche Nationen und Sportler

Die Nation mit den weitaus meisten WM-Titeln war wieder Norwegen. Das Land gewann acht Gold- und elf weitere Medaillen. Frankreich folgte mit drei WM-Titeln, Russland und die USA errangen je zwei Goldmedaillen.

Erfolgreichste Teilnehmerin war Marit Bjørgen. Die Norwegerin gewann drei Einzeltitel und einen mit ihrer Staffel. Es folgte ihre Landsfrau Therese Johaug, die ebenfalls Mitglied dieser Staffel war und eine weitere Einzelgoldmedaille gewann. Bei den Männern ragte der Franzose Jason Lamy Chappuis heraus, der in der Nordischen Kombination dreimal Weltmeister wurde, davon einmal in einem Einzelwettbewerb und zweimal in verschiedenen Mannschaftsdisziplinen.

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Teilnehmer

Zusammenfassung
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Für die Weltmeisterschaften waren 701 Sportler aus 57 Ländern gemeldet.

Zeitplan

Weitere Informationen Datum, Damen ...
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Legende

Kurze Übersicht zur Bedeutung der Symbolik – so üblicherweise auch in sonstigen Veröffentlichungen verwendet:

DNFWettkampf nicht beendet (did not finish)
LPDüberrundet (lapped)

Medaillenspiegel

Weitere Informationen Platz, Nation ...
Weitere Informationen Platz, Sportler ...
Weitere Informationen Platz, Sportlerin ...
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Resultate Langlauf Männer

Zusammenfassung
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Sprint klassisch

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Nikita Krjukow – Sprintweltmeister
Weitere Informationen Platz, Sportler ...

Olympiasieger 2010 (Freistil): RusslandRussland Nikita Krjukow
Weltmeister 2011 (Freistil): Schweden Marcus Hellner

Datum: 20. Februar 2013 (Qualifikation); 21. Februar 2013 (5 Viertelfinals, 2 Halbfinals, Finale)[1][2]

Gemeldet in der Qualifikation: 136 Athleten aus 49 Nationen, von denen sieben nicht starteten. Für die Finals waren die dreißig zeitschnellsten Läufer qualifiziert.

Weitere Teilnehmer aus deutschsprachigen Ländern und Provinzen, für die Finals nicht qualifiziert, Platzierungen in der Qualifikation:
035. Italien Dietmar Nöckler
037. Schweiz Valerio Leccardi
043. Deutschland Sebastian Eisenlauer
044. Deutschland Alexander Wolz
047. Schweiz Ueli Schnider
048. Osterreich Max Hauke
052. Osterreich Aurelius Herburger
083. Luxemburg Kari Peters
103. Belgien Thorsten Langer
111. Belgien Stephan Langer

Teamsprint Freistil

Weitere Informationen Platz, Land ...

Olympiasieger 2010: Norwegen (Johan KjølstadOla Vigen Hattestad)
Weltmeister 2011: Kanada (Devon KershawAlex Harvey)

Datum: 24. Februar 2013[3]

Gemeldet in der Qualifikation: 31 Nationen, von denen eine nicht startete. Für die Finals qualifizierten sich 10 Nationen. Zwischen Kasachstan und Kanada sowie zwischen Österreich und Tschechien gab es Zielfotoentscheidungen.

Die Schweiz schied in den Halbfinals aus:
016. Schweiz Eligius Tambornino, Jöri Kindschi

15 km Freistil

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Der zweifache Weltmeister Petter Northug (15 km/Staffel)
Weitere Informationen Platz, Sportler ...

Olympiasieger 2010 (Freistil): Schweiz Dario Cologna
Weltmeister 2011 (klassisch): Finnland Matti Heikkinen

Datum: 27. Februar 2013[4]

Gemeldet in der Qualifikation: 154 Läufer aus 49 Ländern, davon fünf nicht gestartet einer vorzeitig ausgeschieden.
Für das Finale qualifiziert: 98 Läufer aus 34 Ländern, davon drei nicht gestartet und drei vorzeitig ausgeschieden, darunter der Österreicher Aurelius Herburger.

Weitere Teilnehmer aus deutschsprachigen Ländern und Provinzen, für das Finale nicht qualifiziert, Platzierungen in der Qualifikation:
111. Belgien Thorsten Langer
125. Belgien Stephan Langer

30 km Skiathlon

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Der Skiathlon-Sieger Dario Cologna
Weitere Informationen Platz, Sportler ...

Olympiasieger 2010: Schweden Marcus Hellner
Weltmeister 2011: Norwegen Petter Northug

Datum: 23. Februar 2013[5]

Gemeldet waren 94 Athleten aus 36 Nationen, von denen 72 das Rennen mit Platzierung beendeten. 3 Läufer starteten nicht, 14 Läufer wurden überrundet, 1 Läufer disqualifiziert und 4 beendeten das Rennen aus anderen Gründen nicht.

50 km klassisch

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Johan Olsson auf dem Weg zu seinem Triumph über 50 km
Weitere Informationen Platz, Sportler ...

Olympiasieger 2010 (klassisch): Norwegen Petter Northug
Weltmeister 2011 (Freistil): Norwegen Petter Northug

Datum: 3. März 2013[6]

Gemeldet: 73 Athleten aus 25 Nationen, von denen 58 das Rennen mit Platzierung beendeten. Neun Läufer wurden überrundet und sechs beendeten das Rennen aus anderen Gründen nicht.

4 × 10-km-Staffel

Weitere Informationen Platz, Land ...

Olympiasieger 2010: Schweden Schweden (Daniel Rickardsson, Johan Olsson, Anders Södergren, Marcus Hellner)
Weltmeister 2011: Norwegen (Petter Northug, Eldar Rønning, Tord Asle Gjerdalen, Martin Johnsrud Sundby)

Datum: 1. März 2013[7]

Gemeldet: Achtzehn Nationen mit je vier Läufern. Die Staffel aus Dänemark wurde nach Überrundung aus dem Rennen genommen.

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Resultate Langlauf Frauen

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Sprint klassisch

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Die Sprintweltmeisterin Marit Bjørgen gewann im Skiathlon, über 50 km und mit ihrer Staffel drei weitere Goldmedaillen
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Olympiasiegerin 2010 (klassisch): Italien Italien
Weltmeisterin 2011 (klassisch): Norwegen Marit Bjørgen

Datum: 20. Februar 2013 (Qualifikation); 21. Februar 2013 (5 Viertelfinals, 2 Halbfinals, Finale)[8][9]

Gemeldet in der Qualifikation: 103 Athletinnen aus 34 Nationen, von denen 2 nicht starteten. Für die Finals waren die 30 zeitschnellsten Läuferinnen qualifiziert.

Weitere Teilnehmerinnen aus deutschsprachigen Ländern und Provinzen, für die Finals nicht qualifiziert, Platzierungen in der Qualifikation:

38. Deutschland Sandra Ringwald
39. Osterreich Kerstin Muschet
46. Schweiz Bettina Gruber

Teamsprint Freistil

Weitere Informationen Platz, Land ...

Olympiasiegerinnen 2010: Deutschland (Evi Sachenbacher-StehleClaudia Nystad)
Weltmeisterinnen 2011: SchwedenSchweden (Ida IngemarsdotterCharlotte Kalla)

Datum: 24. Februar 2013[10]

Gemeldet in der Qualifikation: 25 Nationen mit je zwei Athletinnen. Für die Finals qualifizierten sich zehn Nationen. Zwischen Russland und Deutschland im Kampf um Platz sieben gab es eine Zielfotoentscheidung.

Die Schweiz und Österreich schieden in den Halbfinals aus:
011. Schweiz Bettina Gruber, Laurien van der Graaff
016. OsterreichÖsterreich Kerstin Muschet, Kateřina Smutná

10 km Freistil

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Therese Johaug – im Rennen über 10 gelang ihr der Sieg über ihre Konkurrentin Marit Bjørgen
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Olympiasiegerin 2010 (Freistil): Schweden Charlotte Kalla
Weltmeisterin 2011 (klassisch): Norwegen Marit Bjørgen

Datum: 26. Februar 2013[11]

Gemeldet in der Qualifikation: 113 Läuferinnen aus 43 Ländern.
Für das Finale qualifiziert: 79 Läuferinnen aus 31 Ländern, davon eine nicht gestartet.

15 km Skiathlon

Weitere Informationen Platz, Sportler ...

Olympiasiegerin 2010: Norwegen Marit Bjørgen
Weltmeisterin 2011: Norwegen Marit Bjørgen

Datum: 23. Februar 2013[12]

Gemeldet: 76 Athletinnen aus dreißig Nationen, von denen sechs das Rennen nicht beendeten, davon vier wegen Überrundung.

30 km klassisch

Weitere Informationen Platz, Sportler ...
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Das Siegerpodium des 30-km-Rennens

Olympiasiegerin 2010 (klassisch): Polen Justyna Kowalczyk
Weltmeisterin 2011 (Freistil): Norwegen Therese Johaug

Datum: 2. März 2013[13]

Gemeldet: 45 Athletinnen aus siebzehn Nationen, von denen 37 das Rennen mit Platzierung beendeten. Eine Läuferin startete nicht, zwei Läuferinnen wurden überrundet und fünf beendeten das Rennen aus anderen Gründen nicht.

4 × 5-km-Staffel

Weitere Informationen Platz, Land ...

Olympiasiegerinnen 2010: Norwegen Norwegen (Vibeke Skofterud, Therese Johaug, Kristin Størmer Steira, Marit Bjørgen)
Weltmeisterinnen 2011: Norwegen (Vibeke Skofterud, Therese Johaug, Kristin Størmer Steira, Marit Bjørgen)

Datum: 28. Februar 2013[14]

Gemeldet: sechzehn Nationen mit je vier Läuferinnen. Die Staffeln aus Slowenien und Kasachstan schieden durch Überrundung aus. Die kanadische Schlussläuferin gab vorzeitig auf.

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Resultate Skispringen Männer

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Detaillierte Ergebnisse

Einzel (Normalschanze)

Weitere Informationen Platz, Sportler ...
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Das Siegerpodium des Springens von der Normalschanze

Olympiasieger 2010: Schweiz Simon Ammann
Weltmeister 2011: Osterreich Thomas Morgenstern

Datum: 22. Februar 2013 (Qualifikation); 23. Februar 2013 (Finale)[15]

Gemeldet in der Qualifikation: 65 Athleten aus 24 Nationen. Davon waren zehn vorqualifiziert, von denen einer nicht startete.
Darüber hinaus qualifizierten sich die vierzig besten Springer für den Wettkampf. Ein Springer wurde wegen eines nicht regelkonformen Sprunganzugs disqualifiziert.
Im Wettkampf waren fünfzig Springer startberechtigt, von denen dreißig in das Finale kamen.

Einzel (Großschanze)

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Siegerpodium der Einzelspringer auf der Großschanze

Olympiasieger 2010: Schweiz Simon Ammann
Weltmeister 2011: Osterreich Gregor Schlierenzauer

Datum: 27. Februar 2013 (Qualifikation); 28. Februar 2013 (Finale)[16]

Gemeldet in der Qualifikation: 63 Athleten aus zwanzig Nationen. Davon waren zehn vorqualifiziert, von denen zwei nicht starteten.
Die vierzig besten Springer qualifizierten sich für den Wettkampf. Ein Springer wurde wegen nicht regelkonformer Skilänge disqualifiziert.
Im Wettkampf waren fünfzig Springer startberechtigt, von denen dreißig in das Finale kamen.

Als Springer aus einem deutschsprachigen Staat für den Wettkampf nicht qualifiziert, Platzierung in der Qualifikation:
41. Schweiz Killian Peier

Mannschaft (Großschanze)

Olympiasieger 2010: Osterreich Österreich (Wolfgang Loitzl, Andreas Kofler, Thomas Morgenstern, Gregor Schlierenzauer)
Weltmeister 2011: OsterreichÖsterreich (Gregor Schlierenzauer, Manuel Fettner, Wolfgang Loitzl, Thomas Morgenstern)

Datum: 2. März 2013[17]

Insgesamt nahmen zwölf Mannschaften am Mannschaftswettkampf teil, von denen die besten acht den zweiten Wertungsdurchgang erreichten. Die russische Auswahl verfehlte den Einzug in das Finale um lediglich 0,1 Punkte gegenüber den gastgebenden Italienern. Die österreichische Mannschaft verdankte ihren Sieg – neben den guten Sprüngen – vor allem auch den skifahrerischen Qualitäten von Manuel Fettner, der bei der Landung seinen rechten Ski verlor und auf lediglich einem Ski, ohne in den Schnee fassen zu müssen, bis hinter die Sturzlinie fuhr. Durch diese Leistung gelang es ihm, erhebliche Punktabzüge, die die österreichische Mannschaft hätten zurückfallen lassen, zu vermeiden.

Nach dem Wettbewerb lag die norwegische Mannschaft zunächst hinter Österreich auf dem Silberrang. Da aber Anders Bardal und Anders Jacobsen aus einer höheren Luke als zunächst angenommen gestartet waren, wurde die Punkteberechnung nach dem Springen korrigiert und die Norweger fielen auf den vierten Platz zurück, weshalb Deutschland und Polen nachträglich Silber und Bronze gewannen.[18][19]

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Resultat Skispringen Frauen

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Detaillierte Ergebnisse

Einzel (Normalschanze)

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Weltmeisterin Sarah Hendrickson
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bei den Olympischen Spielen 2010 noch nicht im Programm
Weltmeisterin 2011: Osterreich Daniela Iraschko

Datum: 22. Februar 2013[20]

Es waren 43 Springerinnen aus sechzehn Nationen gemeldet. Für das Finale waren die dreißig Besten des ersten Durchgangs qualifiziert.

Anmerkung: Bei Österreich fehlte „Ikone“ Daniela Iraschko wegen einer im Januar erlittenen schweren Verletzung.

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Resultat Skispringen Mixed

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Detaillierte Ergebnisse

Mannschaft (Normalschanze)

Der Wettbewerb stand erstmals im Programm von Olympischen Spielen oder Weltmeisterschaften.

Datum: 24. Februar 2013[21]

Bei diesen Weltmeisterschaften wurde erstmals ein Mixed-Mannschaftswettbewerb ausgetragen. Jede Mannschaft bestand aus zwei Frauen und zwei Männern. Für das Finale waren die acht besten Teams des ersten Durchgangs qualifiziert.
Die japanische Mannschaft gewann insbesondere wegen der hervorragenden Sprünge von Sara Takanashi, die mit 106,5 Metern den weitesten Satz des Wettbewerbes stand, vor Österreich und Deutschland.

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Resultate Nordische Kombination

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Einzel (Normalschanze/10 km)

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Jason Lamy Chappuis – 2011 Weltmeister von der Großschanze und hier Titelträger von der Normalschanze
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Olympiasieger 2010: Frankreich Jason Lamy Chappuis
Weltmeister 2011: Deutschland Eric Frenzel

Datum: 22. Februar 2013[22]

Gemeldet: 55 Teilnehmer aus siebzehn Ländern, die alle das Springen absolvierten. Ein Teilnehmer trat zum Lauf nicht an und ein Teilnehmer beendete ihn nicht.

Einzel (Großschanze/10 km)

Weitere Informationen Platz, Sportler ...
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Siegerpodium des Einzelwettbewerbs von der Großschanze

Olympiasieger 2010: Vereinigte Staaten Bill Demong
Weltmeister 2011: Frankreich Jason Lamy Chappuis

Datum: 28. Februar 2013[23]

Gemeldet: 55 Teilnehmer aus siebzehn Ländern, die alle das Springen absolvierten. Drei Teilnehmer traten zum Lauf nicht an und zwei beendeten ihn nicht.

Mannschaft (Normalschanze/4 × 5 km)

bei den Olympischen Spielen 2010 noch nicht im Programm
Weltmeister 2011: OsterreichÖsterreich (David Kreiner, Bernhard Gruber, Felix Gottwald, Mario Stecher)

Datum: 24. Februar 2013[24]

Gemeldet: Zwölf Nationen mit je vier Athleten.

Teamsprint (Großschanze/2 × 7,5 km)

Weitere Informationen Platz, Land ...
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Das Siegerpodium des Teamsprints

Der Wettbewerb stand erstmals im Programm von Olympischen Spielen oder Weltmeisterschaften.

Datum: 2. März 2013[25]

Gemeldet: Vierzehn Nationen mit je zwei Athleten.

Commons: FIS Nordic World Ski Championships 2013 – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

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