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Schweizer Cup (Fussball, Männer) 2007/08
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Der 83. Schweizer Cup (2003/04 bis 2007/08 Swisscom Cup, nach Titelsponsor Swisscom) fand vom 14. September 2007 bis zum 6. April 2008 statt, der FC Basel konnte den Titel gegen die AC Bellinzona verteidigen.
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Modus
Zusammenfassung
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Zur Saison 2007/08 wurde das System leicht verändert. Die 10 Vereine der Super League sowie 17 Klubs der Challenge League waren direkt für den Swisscom Cup qualifiziert (nicht spielberechtigt war aus der Challenge League der FC Vaduz, da die Liechtensteiner Clubs zwar am Schweizer Meisterschaftsbetrieb teilnehmen, aber im eigenständigen Liechtensteiner Cup starten). Zu diesen 27 Vereinen stiessen 11 Klubs aus der 1. Liga sowie 26 Klubs aus der Amateur-Liga. Diese mussten sich in Regionalausscheidungen für den Swisscom Cup qualifizieren.
Der Schweizer Cup wird im K.-o.-System ausgetragen. Die unterklassigen Mannschaften geniessen bis zur 3. Runde (Achtelfinals) das Heimrecht. Jede Runde fand neu innerhalb von maximal zwei Tagen statt und wurde wegen der Europameisterschaft 2008 um einige Monate vorverschoben. So fand der Final bereits im April statt im Mai oder Juni statt.
- 1. Runde (14. bis 16. September 2007): 64 Teams, die Sieger waren für die 2. Runde qualifiziert.
- 2. Runde (20. und 21. Oktober 2007): 32 Teams, die Sieger waren für die Achtelfinals qualifiziert.
- Achtelfinals (24. und 25. November 2007): 16 Teams, die Sieger waren für die Viertelfinals qualifiziert.
- Viertelfinals (15. und 16. Dezember 2007): 8 Teams, die Sieger waren für die Halbfinals qualifiziert.
- Halbfinals (27. und 28. Februar 2008): 4 Teams, die Sieger qualifizierten sich für den Final.
- Final (6. April 2008): Der Sieger gewann den 83. Schweizer Cup.
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Teilnehmende Mannschaften
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1. Runde
Zusammenfassung
Kontext
In der ersten Runde können die Mannschaften aus der Super League und der Challenge League gemäss Reglement nicht aufeinandertreffen. Die Mannschaft aus der niedrigeren Liga erhält den Heimvorteil, bei zwei Mannschaften aus der gleichen Liga bekommt ihn die erstgezogene.
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2. Runde
Zusammenfassung
Kontext
In der zweiten Runde können die Mannschaften aus der Super League nicht aufeinandertreffen. Die Mannschaft aus der niedrigeren Liga erhält den Heimvorteil, bei zwei Mannschaften aus der gleichen Liga bekommt ihn die erstgezogene.
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Achtelfinals
Im Achtelfinal werden die Partien ohne Bedingungen gezogen, d. h. jede Mannschaft kann auf jede andere Mannschaft treffen. Die Mannschaft aus der niedrigeren Liga erhält das Heimrecht, bei zwei Mannschaften aus der gleichen Liga bekommt es die erstgezogene.
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Viertelfinals
Auch im Viertelfinal werden die Partien ohne Bedingungen gezogen, d. h. jede Mannschaft kann auf jede andere Mannschaft treffen. Heimrecht hat im Viertel- und im Halbfinal die erstgezogene Mannschaft.
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Halbfinals
Die Begegnungen wurden ausgelost.
Final
Zusammenfassung
Kontext
Der Final fand nicht, wie es Tradition ist, im Stade de Suisse in Bern statt. Zu dieser Zeit wurde der Rasen des Stade de Suisse von Kunst auf Natur gewechselt, um im Juni die Europameisterschaft 08 austragen zu können. Als Ersatz diente der St. Jakob-Park in Basel. Als Heimteam galt der Sieger des erstgezogenen Halbfinals. Auch das Austragungsdatum wurde wegen der Europameisterschaft vorverlegt. Der Final fand am 6. April 2008 statt.
Paarung | AC Bellinzona – FC Basel |
Ergebnis | 1:4 (0:1) |
Datum | 6. April 2008 um 15:45 Uhr |
Stadion | St. Jakob-Park, Basel |
Zuschauer | 33'000 Zuschauer |
Schiedsrichter | Cyril Zimmermann |
Tore | 0:1 Eren Derdiyok (31.) 1:1 Christian Pouga (56.) 1:2 Daniel Majstorović (62.) 1:3 Marco Streller (63.) 1:4 Benjamin Huggel (65.) |
AC Bellinzona | Bucchi – Belotti (46. Moresi), Mangiarratti, Carbone; Miccolis (69. Raso), Rivera (73. Conti), La Rocca, Lulić; Taljevic; Neri, Pouga Cheftrainer: Vladimir Petković |
FC Basel | Costanzo – Zanni, Majstorović, Marque, Nakata; Ba; Derdiyok (46. Streller), Huggel, Ergić, Carlitos (55. David Degen); Eduardo (76. Perović) Cheftrainer: Christian Gross |
Gelbe Karten | ![]() |
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Weblinks
- Hauptseite Schweizer Cup auf football.ch
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