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AHL 1970/71

Saison der American Hockey League Aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

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Die Saison 1970/71 war die 35. reguläre Saison der American Hockey League (AHL). Während der regulären Saison bestritten die acht Teams der Liga jeweils 72 Spiele. Die sechs besten Mannschaften der AHL spielten anschließend in einer Play-off-Runde um den Calder Cup.

Schnelle Fakten American Hockey League ...
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Teamänderungen

Folgende Änderungen wurden vor Beginn der Saison vorgenommen:

Reguläre Saison

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Abschlusstabellen

Abkürzungen: GP = Spiele, W = Siege, L = Niederlagen, T = Unentschieden, OTL = Niederlage nach Overtime, GF = Erzielte Tore, GA = Gegentore, Pts = Punkte
Erläuterungen: In Klammern befindet sich die Platzierung innerhalb der Conference;     = Playoff-Qualifikation,     = Division-Sieger,     = Conference-Sieger

Reguläre Saison

Weitere Informationen East Division, GP ...
Weitere Informationen West Division, GP ...

Beste Scorer

Abkürzungen: GP = Spiele, G = Tore, A = Assists, Pts = Punkte, +/- = Plus/Minus, PIM = Strafminuten; Fett: Saisonbestwert

Weitere Informationen Spieler, Team ...
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Calder-Cup-Playoffs

Zusammenfassung
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Modus

Für die Play-offs qualifizierten sich die sechs besten Mannschaften der American Hockey League. In der ersten Play-off-Runde traf jeweils der Zweite der Eastern bzw. Western Division auf den Dritten und die beiden Divisionsgewinner trafen aufeinander. Die beiden Sieger aus den Duellen der Mannschaften auf den Plätzen zwei und drei trafen daraufhin in der zweiten Runde aufeinander, während der Gewinner aus dem Duell der beiden Divisionsgewinner durch ein Freilos automatisch für das Finale qualifiziert war. Die ersten beiden Play-off-Runden fanden im Modus Best-of-Five statt, wobei die beiden Divisionsgewinner im Modus Best-of-Seven um die Finalteilnahme spielten. Das Finale selbst wurde ebenfalls im Modus Best-of-Seven ausgespielt.

Play-off-Übersicht

Die punktgleichen Springfield Kings und As de Québec traten gegeneinander in einem Entscheidungsspiel um die Teilnahme an den Playoffs an. Dabei setzten sich die Springfield Kings mit 4:3 nach Overtime durch.

Pre-Playoffs Quarterfinals Semifinals Calder-Cup-Finals
W1 Baltimore Clippers 2
E1 Providence Reds 4
E1 Providence Reds
Freilos
E1 Providence Reds 0
E3 Springfield Kings 4
W2 Cleveland Barons 3
W3 Hershey Bears 1
W2 Cleveland Barons 1
E3 Springfield Kings 3
E2 Voyageurs de Montréal 0
E3 Springfield Kings 3
E3 Springfield Kings 1
E4 As de Québec 0

Calder-Cup-Sieger

Calder-Cup-Sieger


Springfield Kings

Torhüter: Merlin Jenner, Billy Smith

Verteidiger: Brian Gibbons, Wayne Lachance, Mike McMahon, Larry McNabb, Bill Mikkelson, Jean Potvin

Angreifer: Norm Armstrong, Mike Boland, Kent Byrnes, Gary Dineen, Butch Goring, Ed Hoekstra, Al McDonough, Brian Murphy, Billy Orban, Dunc Rousseau, Wayne Schultz, Jim Stanfield, Doug Volmar

Cheftrainer: Johnny Wilson  General Manager: Johnny Wilson

Vergebene Trophäen

Mannschaftstrophäen

Weitere Informationen Auszeichnung, Team ...

Individuelle Trophäen

Weitere Informationen Auszeichnung, Spieler ...
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