Top-Fragen
Zeitleiste
Chat
Kontext
Nordische Skiweltmeisterschaften 2007
Aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Remove ads
Die 46. Nordischen Skiweltmeisterschaften fanden vom 22. Februar bis 4. März 2007 in der japanischen Stadt Sapporo statt, welche am 6. Juni 2002 während des 43. FIS-Kongresses in Portorož, Slowenien zum WM-Austragungsort gewählt worden war. Sapporo war 1972 Austragungsort der Olympischen Winterspiele, deren nordische Wettbewerbe gleichzeitig als Weltmeisterschaften gewertet wurden.

Remove ads
Wettbewerbe
Ōkurayama-Skisprungschanze
Es gab achtzehn Wettkämpfe, davon zwölf im Skilanglauf, drei Skispringen und drei in der Nordischen Kombination. Im Skispringen wurde die Teamkonkurrenz von der Normalschanze wieder aus dem Programm genommen, sodass es einen Wettbewerb weniger gab als bei den letzten Weltmeisterschaften in Oberstdorf.
Die Langlaufrennen fanden in Shirahatayama statt, das Skispringen von der Normalschanze auf der Miyanomori-Schanze, das Springen von der Großschanze auf der Ōkurayama-Schanze. Zum ersten Mal in der Geschichte führte ein Teil der Sprint-Langlaufstrecken durch eine Halle, den Sapporo Dome.
Weiterhin gab es Frauenwettbewerbe nur im Langlauf. Das änderte sich allerdings bei den kommenden Weltmeisterschaften in Liberec, als das Skispringen zunächst mit einer Disziplin auch für Frauen ins Wettkampfprogramm kam.
Remove ads
Sportliche Erfolge
Norwegen war mit fünf WM-Titeln wie fast immer in den letzten Jahren erfolgreichste Nation. Finnland kam ebenfalls auf fünf Titel, hatte aber deutlich weniger Silber- und Bronzemedaillen. Dann gab es eine ziemlich große Lücke zum nächst erfolgreichen Land: Deutschland folgte mit zwei WM-Titeln.
Besonders stark präsentierte sich bei den Langläuferinnen die Finnin Virpi Kuitunen, die im Langlauf dreimal Gold sowie einmal Bronze gewann. Ihre Landsfrau Riitta-Liisa Roponen errang im Langlauf zwei WM-Titel. Bei den Männern holten sich mit den beiden Norwegern Odd-Bjørn Hjelmeset (Langlauf) und Lars Berger (Langlauf) – von Hause aus Biathlet – sowie dem Finnen Hannu Manninen (Nordische Kombination) gleich drei Sportler jeweils zwei Goldmedaillen. Auch der Schweizer Simon Ammann (Skispringen) und der Deutsche Ronny Ackermann (Nordische Kombination) überzeugten mit je einem WM-Titel und einem zweiten Platz. Auf dieselbe Bilanz kamen die beiden Langläuferinnen Kateřina Neumannová, Tschechien und Olga Sawjalowa, Russland.
Remove ads
Doping
Zusammenfassung
Kontext
Diese Weltmeisterschaften wurden überschattet von zahlreichen Dopingfällen mit nachfolgend ausgesprochenen Disqualifikationen.
- Johannes Eder, Österreich – Zusammen mit weiteren Landsleuten wurde Johannes Eder wegen unerlaubter Dopingpraktiken lebenslang von der Teilnahme an Olympischen Spielen ausgeschlossen. Auch an FIS-Veranstaltungen durfte er für zwei Jahre nicht teilnehmen. Die positiven Dopingbefunde ergaben sich bei Nachkontrollen der Tests von den Olympischen Winterspielen 2006. Eders hier in Sapporo erzielte Resultate wurden gestrichen.[1] Betroffen von der Resultatsannulllierung waren seine Ergebnisse über 15 km Freistil, im 30 km Skiathlon und im Rennen über 50 km.
- Jürgen Pinter, Österreich – Wie Johannes Eder wurde Jürgen Pinter zusammen mit weiteren Landsleuten wegen unerlaubter Dopingpraktiken für zwei Jahre von der Teilnahme an FIS-Veranstaltungen ausgeschlossen, nachdem es positive Dopingbefunde bei Nachkontrollen der Tests von den Olympischen Winterspielen 2006 gegeben hatte. Pinters hier erzielte Resultate wurden gestrichen.[1] Betroffen von der Resultatsannulllierung waren seine Ergebnisse im Teamsprint, über 15 km Freistil, im Rennen über 50 km sowie in der 4 × 10-km-Staffel.
- Martin Tauber, Österreich – Auch Martin Tauber wurde wie Johannes Eder und Jürgen Pinter zusammen mit weiteren Landsleuten wegen unerlaubter Dopingpraktiken für zwei Jahre von der Teilnahme an FIS-Veranstaltungen ausgeschlossen. Auch für ihn hatten sich bei Nachkontrollen der Tests von den Spielen 2006 positive Dopingbefunde ergeben. Taubers hier erzielte Resultate wurden gestrichen.[1] Betroffen von der Resultatsannulllierung waren seine Ergebnisse im Rennen über 50 km sowie in der 4 × 10-km-Staffel.
- Jewgeni Koschewoi, Kasachstan – Zusammen mit einem Landsmann und einem russischen Sportler wurde Jewgeni Koschewoi bei Kontrollen außerhalb von Wettbewerben positiv auf erhöhte Testosteronwerte getestet. Dies zog eine zweijährige Sperre und die Aberkennung von Ergebnissen nach sich. Davon betroffen waren auch Koschewois Resultate bei diesen Weltmeisterschaften.[2] Aberkannt wurden seine Ergebnisse im Sprint, im Teamsprint und über 15 km Freistil.
- Sergei Schirjajew, Kasachstan – Kurz vor den Weltmeisterschaften von Sapporo war der Athlet bei Kontrollen des Dopings mittels Erythropoetin (EPO) überführt worden. Im März 2007 wurde er für zwei Jahre gesperrt, seine bei diesen Weltmeisterschaften erzielten Resultate wurden gestrichen.[3] Betroffen von der Resultatsannulllierung waren Schirjajews Ergebnisse im Sprint. über 15 km Freistil und im 30 km Skiathlon.
- Andrei Kondryschew, Kasachstan – Sein bei diesen Weltmeisterschaften erzieltes Ergebnis im Rennen über 50 km wurde ihm wegen Verstoßes gegen die Antidopingbestimmungen aberkannt.[4]
Remove ads
Teilnehmer
Zusammenfassung
Kontext
49 Länder traten bei den Welttitelkämpfen an (in Klammern Anzahl Sportler):
Andorra (1)
Armenien (5)
Äthiopien (1)
Australien (8)
Belgien (1)
Brasilien (3)
Bulgarien (2)
Volksrepublik China (11)
Dänemark (1)
Deutschland (26)
Estland (13)
Finnland (29)
Frankreich (19)
Griechenland (5)
Irland (1)
Israel (2)
Italien (19)
Japan (24)
Kanada (18)
Kasachstan (28)
Kenia (10)
Kirgisistan (2)
Kroatien (2)
Lettland (3)
Liechtenstein (1)
Litauen (1)
Luxemburg (1)
Neuseeland (3)
Norwegen (33)
Österreich (22)
Polen (8)
Portugal (1)
Mazedonien (4)
Rumänien (2)
Russland (32)
Schweden (18)
Schweiz (22)
Slowakei (8)
Slowenien (15)
Spanien (2)
Südafrika (1)
Südkorea (6)
Tschechien (8)
Türkei (3)
Ungarn (5)
Ukraine (14)
Vereinigtes Königreich (1)
Vereinigte Staaten (19)
Belarus (12)
Remove ads
Legende
Kurze Übersicht zur Bedeutung der Symbolik – so üblicherweise auch in sonstigen Veröffentlichungen verwendet:
DOP | wegen Dopingvergehens disqualifiziert |
LPD | überrundet (lapped) |
* | gestürzt |
Medaillenspiegel
Remove ads
Resultate Langlauf Männer
Zusammenfassung
Kontext
Sprint klassisch

Sprintweltmeister Jens Arne Svartedal
Weltmeister 2005: Wassili Rotschew
Olympiasieger 2006: Björn Lind
Datum: 22. Februar 2007[5]
Es gab zwei Dopingfälle. Die betreffenden Athleten wurden nachträglich disqualifiziert:[5]
Team-Sprint Freistil
Weltmeister 2005: Tore Ruud Hofstad / Tor Arne Hetland
Olympiasieger 2006: Thobias Fredriksson / Björn Lind
Datum: 23. Februar 2007[6]
Zwei Staffeln wurden wegen positiver Dopingbefunde beteiligter Athleten nachträglich disqualifiziert:[6]
- Kasachstan (Nikolai Tschebotko / Jewgeni Koschewoi) – gedopt war Jewgeni Koschewoi[2]
- Österreich, (Martin Stockinger / Jürgen Pinter) – gedopt war Jürgen Pinter[1]
15 km Freistil

Lars Berger, hauptsächlich als Biathlet unterwegs, nutzte die für ihn guten Witterungsbedingungen und gewann das Rennen über 15 km Freistil
Weltmeister 2005 (Freistil): Pietro Piller Cottrer
Olympiasieger 2006 (klassisch): Andrus Veerpalu
Datum: 28. Februar 2007[7]
Das Rennen war geprägt von sehr unterschiedlichen Witterungsbedingungen. So fanden die frühen Starter hervorragende Verhältnisse vor. Bei einsetzendem starken Schneefall wurde die Strecke für die späteren Starter zu langsam, um in den Medaillenkampf einzugreifen. Erst gegen Ende des Rennens hörte der Schneefall auf und nur Tobias Angerer konnte von den hinteren Plätzen noch auf einen Medaillenplatz laufen.
Von der Österreichern war Michail Botwinow wegen einer Erkältung nicht am Start.
Es gab vier Dopingfälle. Die betreffenden Athleten wurden nachträglich disqualifiziert:[7]
- Johannes Eder, Österreich[1]
- Jewgeni Koschewoi, Kasachstan[2]
- Sergei Schirjajew, Kasachstan[3]
- Jürgen Pinter, Österreich[1]
30 km Skiathlon

Axel Teichmann siegte vor Tobias Angerer und sorgte so für einen deutschen Doppelerfolg
Weltmeister 2005: Vincent Vittoz
Olympiasieger 2006: Jewgeni Dementjew
Datum: 24. Februar 2007[8]
Zuerst erfolgte ein 15-km-Lauf im klassischen Stil, anschließend ein 15-km-Lauf im Freistil.
Es gab zwei Dopingfälle. Die betreffenden Athleten wurden nachträglich disqualifiziert:[8]
50 km klassisch

Auf der längsten Strecke triumphierte Odd-Bjørn Hjelmeset
Weltmeister 2005 (klassisch): Frode Estil
Olympiasieger 2006 (Freistil): Giorgio Di Centa
Datum: 4. März 2007[9]
Das Rennen wurde als Massenstart durchgeführt.
Es gab vier Dopingfälle. Die betreffenden Athleten wurden nachträglich disqualifiziert:[9]
- Johannes Eder, Österreich[1]
- Andrei Kondryschew, Kasachstan[4]
- Martin Tauber, Österreich[1]
- Jürgen Pinter, Österreich[1]
4 × 10 km Staffel
Weltmeister 2005: Norwegen (Odd-Bjørn Hjelmeset, Frode Estil, Lars Berger, Tore Ruud Hofstad)
Olympiasieger 2006: Italien (Fulvio Valbusa, Giorgio Di Centa, Pietro Piller Cottrer, Cristian Zorzi)
Datum: 2. März 2007[10]
Die ersten beiden Läufer einer Mannschaft liefen im klassischen, die letzten beiden im freien Stil.
Die zunächst auf Rang elf eingelaufene Mannschaft von Österreich wurde wegen der Dopingfälle von Martin Tauber[1] und Jürgen Pinter[1] zu einem späteren Zeitpunkt disqualifiziert.[9]
Remove ads
Resultate Langlauf Frauen
Zusammenfassung
Kontext
Sprint klassisch

Astrid Jacobsen gewann den Sprint der Frauen
Weltmeisterin 2005: Emelie Öhrstig
Olympiasiegerin 2006: Chandra Crawford
Datum: 22. Februar 2007[11]
Team-Sprint Freistil
Weltmeisterin 2005: Norwegen (Hilde Gjermundshaug Pedersen – Marit Bjørgen)
Olympiasiegerin 2006: (Anna Dahlberg – Lina Andersson)
Datum: 23. Februar 2007[12]
10 km Freistil

Kateřina Neumannová verteidigte ihren Titel über 10 km Freistil
Weltmeisterin 2005 (Freistil): Kateřina Neumannová
Olympiasiegerin 2006 (klassisch): Kristina Šmigun
Datum: 27. Februar 2007[13]
Das Rennen wurde im Modus Intervallstart durchgeführt.
15 km Skiathlon
Nach 2003 wurde Olga Sawjalowa erneut Weltmeisterin im Skiathlon
Weltmeisterin 2005: Julija Tschepalowa
Olympiasiegerin 2006: Kristina Šmigun
Datum: 25. Februar 2007[14]
Zuerst erfolgte ein 7,5-km-Lauf im klassischen Stil, danach ein 7,5-km-Lauf im Freistil.
30 km klassisch

Auf der längsten Frauenstrecke siegte Virpi Kuitonen
Weltmeisterin 2005 (klassisch): Marit Bjørgen
Olympiasiegerin 2006 (Freistil): Kateřina Neumannová
Datum: 3. März 2007[15]
Das Rennen wurde als Massenstart durchgeführt.
4 × 5 km Staffel
Weltmeisterinnen 2005: Norwegen (Vibeke Skofterud, Hilde Gjermundshaug Pedersen, Kristin Størmer Steira, Marit Bjørgen)
Olympiasiegerinnen 2006: Russland (Natalja Baranowa-Massalkina, Larissa Kurkina, Julija Tschepalowa, Jewgenija Medwedewa-Arbusowa)
Datum: 1. März 2007[16]
Die ersten beiden Läuferinnen einer Mannschaft liefen im klassischen, die letzten beiden im freien Stil.

Die Skihalle Sapporo Dome von außen
Remove ads
Resultate Skispringen Männer
Zusammenfassung
Kontext
Normalschanze

Seinen bereits vierten WM-Titel feierte Adam Małysz
Weltmeister 2005: Rok Benkovič
Olympiasieger 2006: Lars Bystøl
Datum: 3. März 2007[17]
Stand nach dem ersten Durchgang: 1. Małysz 141,0 Punkte/102,0 Meter; 2. Küttel 127,5/95,5; 3. ex aequo Ammann 127,0/96,5 und Morgenstern 127,0/95,0; 5. Ljøkelsøy 126,0/94,5; 6. Schmitt 123,5/94,5; 7. Wassiljew 122,0/94,0; 8. ex aequo Kofler 121,0/94,0 und Ahonen 121,0/93,5; 10. Loitzl 121,0/92,5; 12. Schlierenzauer 119,0/92,5; weitere: 15. Ritzerfeld 117,0/92,0; 26. Hocke 110,0/89,5; 47. Olli 98,5/93,5 (durfte nach einem Sturz wegen der Sprungweite im Finaldurchgang starten, nachdem er allerdings nur Rang 31 belegte). Unter anderem nicht für das Finale qualifiziert: 33. Noriaki Kasai (JPN) 107,5/87,5; 36. Tobias Bogner (GER) 106,0/87,5; 39. Michael Möllinger (SUI) 105,0/87,0; 49. Guido Landert (SUI) 97,5/84,5.
Qualifikation: Sieger bei den Nicht-Vorqualifizierten war Harri Olli (FIN) vor Jörg Ritzerfeld (GER) und Dmitri Ipatow (RUS). Bei den Vorqualifizierten gab es einen ex-aequo-Sieg der beiden Österreicher Thomas Morgenstern und Andreas Kofler, Rang drei belegte Wassili Wassiljew (RUS). Simon Ammann (CHE) war Fünfter, Adam Małysz (POL) verzichtete.
Großschanze

Der zweifache Olympiasieger von 2002 Simon Amman wurde nun auch Weltmeister
Weltmeister 2005: Janne Ahonen
Olympiasieger 2006: Thomas Morgenstern
Datum: 24. Februar 2007[18]
Simon Ammann wurde der erste Schweizer Skisprung-Weltmeister der Nachkriegszeit.
Die ersten acht nach dem 1. Wertungsdurchgang waren identisch mit dem Endstand: Ammann 123,0 Punkte; Olli 120,2; Ljøkelsøy 118,9; Małysz 118,4; Morgenstern 117,6; Ahonen 116,9; Wassiljew 112,8; Kofler 108,9; weitere 9. Matti Hautamäki 108,9 (118 Meter); 10. Stoch 107,0 (110,0); 11. Koch 106,5 (117.5); 12. Tochimoto 105,6 (117,0); 14. Ritzerfeld 104,3 (116,0); 15. Schlierenzauer 115,0 (102,0); 16. Jacobsen 101,1 (114,5); 18. Schmitt 97,4 (113,0); 19. Küttel 94,8 (111,0).
In der Qualifikation lag von den Nicht-Vorqualifizierten Stoch vor Olli und ex aequo Noriaki Kasai und Sigurd Pettersen auf Rang drei. Bei den Vorqualifizierten siegte Małysz vor Kofler und Ljøkelsøy; Ammann belegte Rang sechs.
Mannschaftsspringen Großschanze
Blick von der Ōkurayama-Schanze
Weltmeister 2005: Österreich (Wolfgang Loitzl, Andreas Widhölzl, Thomas Morgenstern, Martin Höllwarth)
Olympiasieger 2006: Österreich (Andreas Widhölzl, Andreas Kofler, Martin Koch, Thomas Morgenstern)
Datum: 25. Februar 2007[19]
Sprungdaten im Detail: Österreich 1000,2 (Loitzl 262,8 125,0 m / 133,5 m; Schlierenzauer 226,3 123,5 / 117,5; Kofler 272,8 130,0 / 128,5; Morgenstern 248,3 126,0 / 125,0) Norwegen 953,3 (Hilde 249,4 122,5 / 130,5; Bardal 222,3 119,0 / 114,5; Jacobsen 222,7 122,0 / 117,0; Ljøkelsøy 268,9 134 / 126,5) Japan 905,9 (Tochimoto 198,9 118,0 / 110,0; Okabe 225,8 121,0 / 120,0; Itō 243,3 117,0 / 131,5; Kasai 237,9 128,0 / 117,5) … Schweiz 839,1 (Ammann 287,3 136,0 / 135,0; Möllinger 186,2 115 / 106,5; Landert 181,7 113,5 / 105,5; Küttel 185,9 108,0 / 112,5) Deutschland 837,6 (Hocke 202,5 124,0 / 111,0; Bogner 174,5 102,0 / 113,0; Ritzerfeld 210,3 108,5 / 125,0; Schmitt 240,3 129,0 / 119,5)
Nach dem ersten Durchgang führte Österreich mit 500,6 Punkten vor Norwegen (485,0), Japan (457,2), Polen (454,2), Russland (439,7), Schweiz (432,5), Finnland (429,9) und Deutschland (414,3).
Tschechien (373,8), Slowenien (372,9), Kasachstan (286,9), Kanada (248,6) und die Ukraine (221,2) kamen nicht in die Finalrunde.
Remove ads
Resultate Nordische Kombination Männer
Zusammenfassung
Kontext
Sprint (Großschanze HS134/7,5 km)

Endlich gelang Hannu Manninen auch bei Weltmeisterschaften ein akzeptabler Sprung und er gewann seinen ersten und einzigen Einzel-WM-Titel
Weltmeister 2005: Ronny Ackermann
Olympiasieger 2006: Felix Gottwald
Datum: 23. Februar 2007[20]
Einzel (Normalschanze/15 km)

Bereits zum vierten Mal wurde Ronny Ackermann Weltmeister
Weltmeister 2005: Ronny Ackermann
Olympiasieger 2006: Georg Hettich
Datum: 3. März 2007[21]
Ronny Ackermann gewann zum dritten Mal in Folge den WM-Titel in dieser Disziplin.
Der Wettbewerb wurde mit zwei Sprüngen und einem anschließenden Langlauf ausgetragen. Es gab 49 gewertete Teilnehmer.
Mannschaft (Großschanze/4 × 5 km)
Weltmeister 2005: Norwegen (Petter Tande, Håvard Klemetsen, Magnus Moan, Kristian Hammer)
Olympiasieger 2006: Österreich (Michael Gruber, Christoph Bieler, Felix Gottwald, Mario Stecher)
Datum: 25. Februar 2007[22]
Der Wettbewerb wurde mit zunächst zwei Sprüngen und dem anschließenden Langlauf abgewickelt.

Blick von der Okurayama-Skisprungschanze auf Sapporo
Remove ads
Weblinks
Commons: Nordische Ski-Weltmeisterschaften 2007 – Sammlung von Bildern
- World Championships 2007 Cross-Country, fis-ski.com
- World Championships 2007 Men’s Ski Jumping, fis-ski.com
- World Championships 2007 Nordic Combined, fis-ski.com
Einzelnachweise
Wikiwand - on
Seamless Wikipedia browsing. On steroids.
Remove ads