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Hammerwurf

Leichtathletikdisziplin Aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Hammerwurf
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Der Hammerwurf (auch Hammerwerfen) ist eine Disziplin der Leichtathletik oder auch Schwerathletik, bei der es einen „Wurfhammer“, heute eine Metallkugel an einem Stahldraht, so weit wie möglich zu schleudern gilt.

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John Flanagan bei den Olympischen Spielen 1908 in London
Pawel Fajdek im Finale der Sommer-Universiade 2015 in Gwangju

Der Sportler hat zum Schwungholen einen Kreis von 2,1336 Metern Durchmesser (7 englische Fuß) zur Verfügung. Er nutzt diesen, um den Hammer zunächst mit beiden Armen kreisen zu lassen, um ihn vor dem Abwurf möglichst stark zu beschleunigen.

Der Wurfhammer der Männer wiegt einschließlich Griff 7,26 Kilogramm (16 englische Pfund), bei den Frauen vier Kilogramm. Er hat somit das gleiche Gewicht wie die Stoßkugel beim Kugelstoßen.

Der Hammerwurf als moderner Sport entstand im 19. Jahrhundert in Schottland und Irland, wo man ursprünglich ein mit einem Holzstiel versehenes Gewicht warf.

Im Programm der Olympischen Spiele ist Hammerwurf für Männer seit 1900 in Paris. Für Frauen findet er seit 1997 bei internationalen Wettkämpfen und seit 2000 in Sydney bei Olympischen Spielen statt.

Die besten Hammerwerfer erreichen bei den Männern Weiten um 85 Meter (Weltrekord: 86,74 m) und bei den Frauen um 80 Meter (Weltrekord: 82,98 m).

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Geschichte

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Hammerwurf in Schottland

Wettbewerbe im Weitwurf eines Schmiedehammers sind aus dem Mittelalter Irlands und Schottlands belegt. Die ersten Würfe eines Gewichts mit einem starren „Stiel“ sind aus England und Irland aus der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts bekannt.

Das Regelwerk für den Hammerwurf wurde 1887 in England geschrieben. Während die Masse des Gewichts schon frühzeitig auf 16 englische Pfund (7,257 kg) festgelegt wurde, änderte sich die Art des Abwurfs mehrfach. Anfangs war es erlaubt, einen beliebig langen Anlauf zu nehmen und die Abwurflinie nach dem Wurf zu übertreten.

Später wurde aus einem Kreis geworfen: Der Durchmesser wurde 1878 in England auf 7 englische Fuß (2,1336 m) festgelegt, von 1887 bis 1909 wurde auch aus einem 9-Fuß-Kreis (2,7432 m) geworfen.

Ebenso hat sich die Länge des Drahtes geändert, an dem das Gewicht hängt. Erst im 20. Jahrhundert wurde die endgültige Länge von 4 englischen Fuß (1,2192 m) festgelegt. Der heute von den Männern verwendete Hammer wurde 1912 eingeführt.

In Deutschland fand der erste Wettkampf im Hammerwurf im Mai 1893 in Berlin mit einem 12 Pfund schweren Hammer statt. Bis Anfang des 20. Jahrhunderts wurde Hammerwurf in Deutschland kaum beachtet; offizielle deutsche Rekorde wurden erst Mitte der 1920er Jahre registriert. Der erste bedeutende deutsche Hammerwerfer war Max Furtwengler (* 1881), der einarmig und mit nur einer halben Drehung warf. Er erhöhte die deutsche Bestleistung von 29,84 m im Jahre 1909 auf 43,05 m im Jahre 1926.

Wie gefährlich diese Sportart ist, zeigt ein Unfall beim Training, als im April 2021 die 19-jährige kubanische Nachwuchssportlerin Alegna Osorio vom Hammer eines Kollegen so schwer getroffen wurde, dass sie drei Monate später ihren Kopfverletzungen erlag.[1]

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Wettkampfregeln

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Hammerwerfer 1904

Im Wettkampf haben die besten acht Hammerwerfer sechs Versuche. Die größte Weite entscheidet über Sieg und Plätze, bei gleicher Weite entscheiden die nächstbesten Versuche.

Der Kreis darf nach dem Abwurf erst nach dem Aufschlagen des Hammers und nur nach hinten und aus dem sicheren Stand verlassen werden, damit der Wurf gültig gewertet wird.

Im Unterschied zu den anderen Wurfdisziplinen darf der Hammerwerfer Handschuhe tragen oder einzelne Finger mit Bandagen umwickeln.

Ein Wurf ist nur gültig, wenn der Hammer in einem markierten, spitzwinkeligen Sektor aufkommt. Dieser hat ebenso wie beim Kugelstoßen und Diskuswurf eine Öffnung von 34,92°. Dieser „unrunde“ Wert ergibt sich aus einem Dreieck, das zum einfachen Markieren des Wurfsektors Seitenlängen von zweimal 20 Metern sowie 12 Metern hat.

Um Personen im Stadion vor fehlgeleiteten Würfen zu schützen, ist der Hammerwurfkreis mit einem Schutzkäfig umgeben, der nur oben und in Richtung des Wurfsektors offen ist. Er hat eine Höhe von sieben Metern, an manchen Stellen von zehn Metern. Vom Mittelpunkt des Wurfkreises steht er mindestens 3,50 Meter entfernt. Die Maschen des Schutzkäfigs können aus Seilen oder Metalldraht bestehen und müssen einer Geschwindigkeit des Hammers von 32 Metern pro Sekunde (115 km/h) standhalten.

Die Regeln für Hammerwurfwettkämpfe sind in den Regeln 187, 191 und der technischen World-Athletics-Wettkampfvorschriften festgelegt.

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Physik des Hammerwurfs

  • Abfluggeschwindigkeit: Für einen 75-Meter-Wurf ist eine Abfluggeschwindigkeit von etwa 27 bis 28 Metern pro Sekunde (m/s) – ca. 100 km/h – nötig. Wird diese Geschwindigkeit um fünf Prozent, etwa 1,4 m/s, erhöht, führt das bei gleichbleibendem Abflugwinkel zu einem Weitengewinn von rund sieben Metern. Die Abfluggeschwindigkeit hat deshalb eine weitaus größere Bedeutung als der Abflugwinkel.
  • Abflughöhe: Ihr Einfluss auf die Weite ist sehr gering. Eine größere Abflughöhe führt etwa zu einem gleich großen Weitengewinn. Wird der Hammer zum Beispiel aus 1,60 statt 1,40 Meter Höhe abgeworfen, bringt das etwa 19 Zentimeter (bezogen auf eine Abfluggeschwindigkeit von 24 m/s). Ein großer Sportler hat also gegenüber einem kleineren bei gleicher Kraftanwendung und gleicher Technik nur geringe Vorteile.
  • Abflugwinkel: Der Wurfhammer beschreibt eine ballistische Kurve (Wurfparabel, Schiefer Wurf), die einen bestmöglichen Abflugwinkel von 45° hat. Eine Abweichung von zwei Grad, rund fünf Prozent, verschlechtert die Wurfweite um etwa sechzig Zentimeter.
  • Wind: Der Luftwiderstand spielt beim Hammerwurf eine geringe Rolle, deshalb beeinflusst Wind die Weite auch nur geringfügig. Eine Windgeschwindigkeit von 5 m/s beeinflusst einen 80-Meter-Wurf um etwa ein Prozent. Rückenwind führt zu einem Weitengewinn von etwa 90 Zentimetern, Gegenwind verringert die Weite eines Wurfes um etwa 80 Zentimeter.

Meilensteine

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Männer:

  • erste registrierte Weite: 27,74 m (16-Pfund-Hammer mit Holzstiel), Adam Wilson (GBR), 10. Mai 1828 in Hunter’s Tryst
  • erste registrierte Weite nach heutigen Regeln (2,135-Meter-Kreis): 30,12 m, Edmund Baddeley (GBR), 15. April 1878
  • Erster offizieller Weltrekord: 57,77 m, Pat Ryan (USA), 17. August 1913 (erstmalige Verbesserung des Weltrekordes am 27. August 1938 von Erwin Blask (GER) mit 59,00 m). Vor Blask warf Karl Hein 1938 57,22 und 58,24 m, womit er den Weltrekord von 1913 brach.
  • erste Weite über 60 Meter: 60,34 m, József Csermák (HUN), 24. Juli 1952
  • Erste Weite über 70 Meter: 70,33 m, Hal Connolly (USA), 12. August 1960
  • Erste Weite über 80 Meter: 80,14 m, Boris Saitschuk (URS), 9. Juli 1978

Frauen:

  • erste registrierte Weite: 17,03 m, Lucinda Moles (ESP), 29. Juni 1931 in Madrid
  • erste Weite über 40 Meter: 41,99 m, Carol Cady (USA), 10. April 1982
  • erste Weite über 50 Meter: 53,65 m, Carol Cady (USA), 28. April 1984
  • erste Weite über 60 Meter: 61,20 m, Aya Suzuki (JPN), 30. April 1989
  • erster offizieller Weltrekord: 66,84 m, Olga Kusenkowa (RUS), 23. Februar 1994
  • erste Weite über 70 Meter: 71,22 m, Olga Kusenkowa (RUS), 22. Juni 1997
  • erste Weite über 80 Meter: 81,08 m, Anita Włodarczyk (POL), 1. August 2015
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Erfolgreichste Sportler

Männer:

Frauen:

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Statistik

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Medaillengewinner der Olympischen Spiele

Männer

Weitere Informationen Jahr, Goldmedaille ...

Frauen

Weitere Informationen Jahr, Goldmedaille ...

Medaillengewinner der Weltmeisterschaften

Männer

Weitere Informationen Jahr, Goldmedaille ...

Frauen

Weitere Informationen Jahr, Goldmedaille ...

Siehe auch

Weltrekordentwicklung

Männer

Weitere Informationen Weite (m), Name ...

Frauen

Weitere Informationen Weite (m), Name ...

Weltbestenliste

Männer

Alle Hammerwerfer mit einer Leistung von 81,58 m oder weiter. Letzte Veränderung: 12. August 2025

  1. 86,74 m Sowjetunion Jurij Sjedych, Stuttgart, 30. August 1986
  2. 86,04 m Sowjetunion Sergei Litwinow, Dresden, 3. Juli 1986
  3. 84,90 m Belarus Wadsim Dsewjatouski, Minsk, 21. Juli 2005
  4. 84,86 m Japan Kōji Murofushi, Prag, 29. Juni 2003
  5. 84,62 m Belarus Ihar Astapkowitsch, Sevilla, 6. Juni 1992
  6. 84,51 m Belarus Iwan Zichan, Hrodna, 9. Juli 2008
  7. 84,48 m Sowjetunion Igor Nikulin, Lausanne, 12. Juli 1990
  8. 84,40 m Sowjetunion Jüri Tamm, Banská Bystrica, 9. September 1984
  9. 84,38 m Kanada Ethan Katzberg, Nairobi, 20. April 2024
  10. 84,19 m Ungarn Adrián Annus, Szombathely, 10. August 2003
  11. 83,93 m Polen Paweł Fajdek, Szczecin, 9. August 2015
  12. 83,68 m Ungarn Tibor Gécsek, Zalaegerszeg, 19. September 1998
  13. 83,46 m Tadschikistan Andrei Abduwalijew, Sotschi, 26. Mai 1990
  14. 83,43 m Russland Alexei Sagorny, Adler, 10. Februar 2002
  15. 83,40 m Deutschland Demokratische Republik 1949 Ralf Haber, Athen, 16. Mai 1988 (deutscher Rekord)
  16. 83,38 m Polen Szymon Ziółkowski, Edmonton, 5. August 2001
  17. 83,30 m Finnland Olli-Pekka Karjalainen, Lahti, 14. Juli 2004
  18. 83,18 m Ungarn Bence Halász, Budapest, 12. August 2025
  19. 83,16 m Vereinigte Staaten Rudy Winkler, Eugene, 5. Juli 2025
  20. 83,04 m Deutschland Heinz Weis, Frankfurt am Main, 29. Juni 1997
  21. 83,00 m Ungarn Balázs Kiss, Saint-Denis, 4. Juni 1998
  22. 82,78 m Deutschland Karsten Kobs, Dortmund, 26. Juni 1999
  23. 82,69 m Ungarn Krisztián Pars, Zürich, 16. August 2014
  24. 82,64 m Deutschland Demokratische Republik 1949 Gunther Rodehau, Dresden, 3. August 1985
  25. 82,62 m Russland Sergei Kirmassow, Brjansk, 30. Mai 1998
  26. 82,62 m Ukraine Andrij Skwaruk, Kontscha Saspa, 27. April 2002
  27. 82,54 m Vereintes Team Wassili Sidorenko, Krasnodar, 13. Mai 1992
  28. 82,52 m Vereinigte Staaten Lance Deal, Mailand, 7. September 1996
  29. 82,52 m Polen Wojciech Nowicki, Tokio, 4. August 2021
  30. 82,40 m Bulgarien Plamen Minew, Plowdiw, 1. Juni 1991
  31. 82,38 m Frankreich Gilles Dupray, Chelles, 21. Juni 2000
  32. 82,38 m Slowenien Primož Kozmus, Celje, 2. September 2009
  33. 82,28 m Russland Ilja Konowalow, Tula, 10. August 2003
  34. 82,24 m Sowjetunion Benjaminas Viluckis, Klaipėda, 21. August 1986
  35. 82,24 m Sowjetunion Vyacheslav Korovin, Chelyabinsk, 20. Juni 1987
  36. 82,23 m Ukraine Wladyslaw Piskunow, Kontscha Saspa, 27. April 2002
  37. 82,22 m Deutschland Holger Klose, Dortmund, 2. Mai 1998
  38. 82,16 m Sowjetunion Witali Alisewitsch, Pärnu, 13. Juli 1988
  39. 82,08 m Bulgarien Iwan Tanew, Sofia, 3. September 1988
  40. 82,00 m Vereintes Team Sergei Alai, Stajki, 12. Mai 1992
  41. 81,91 m Frankreich Yann Chaussinand, Zagreb, 24. Mai 2025
  42. 81,88 m Vereinigte Staaten Jud Logan, University Park, 22. April 1988
  43. 81,81 m Slowakei Libor Charfreitag, Prag, 29. Juni 2003
  44. 81,79 m Frankreich Christophe Épalle, Clermont-Ferrand, 30. Juni 2000
  45. 81,78 m Deutschland Christoph Sahner, Wemmetsweiler, 11. September 1988
  46. 81,70 m Russland Aleksandr Selesnjow, Sotschi, 22. Mai 1993
  47. 81,66 m Ukraine Oleksandr Krykun, Kiew, 29. Mai 2004
  48. 81,66 m Ukraine Mychajlo Kochan, Madrid, 27. Juni 2025
  49. 81,64 m Italien Enrico Sgrulletti, Ostia, 9. März 1997
  50. 81,58 m Norwegen Eivind Henriksen, Tokio 4. August 2021

Frauen

Alle Hammerwerferinnen mit einer Leistung von 74,77 m oder weiter. A = Weite unter Höhenbedingungen erzielt.

Letzte Veränderung: 5. Juli 2025

  1. 82,98 m Polen Anita Włodarczyk, Warschau, 28. August 2016
  2. 80,31 m Vereinigte Staaten DeAnna Price, Eugene, 26. Juni 2021
  3. 80,17 m Vereinigte Staaten Brooke Andersen, Tucson, 20. Mai 2023
  4. 79,42 m Deutschland Betty Heidler, Halle, 21. Mai 2011 (deutscher Rekord)
  5. 78,88 m Kanada Camryn Rogers, Eugene, 5. Juli 2025
  6. 78,80 m Vereinigte Staaten Rachel Richeson, Ramona, 11. April 2025
  7. 78,51 m Russland Tatjana Lyssenko, Tscheboksary, 5. Juli 2012
  8. 78,00 m Vereinigte Staaten Janee' Kassanavoid, Tucson, 21. Mai 2022
  9. 77,78 m Vereinigte Staaten Gwen Berry, Chorzów, 8. Juni 2018
  10. 77,68 m China Volksrepublik Wang Zheng, Chengdu, 29. März 2014
  11. 77,33 m China Volksrepublik Zhang Wenxiu, Incheon, 28. September 2014
  12. 77,32 m Belarus Aksana Mjankowa, Minsk, 29. Juni 2008
  13. 77,26 m Russland Gulfija Chanafejewa, Sotschi, 26. Mai 2007
  14. 77,14 m Finnland Krista Tervo, Lahti, 11. Juni 2025
  15. 77,13 m Russland Oxana Kondratjewa, Schukowski, 30. Juni 2013
  16. 77,07 m Finnland Silja Kosonen, Nikosia, 15. März 2025
  17. 76,90 m Slowakei Martina Hrašnová, Trnava, 16. Mai 2009
  18. 76,85 m Polen Malwina Kopron, Taipeh, 26. August 2017
  19. 76,83 m Polen Kamila Skolimowska, Doha, 11. Mai 2007
  20. 76,72 m Russland Marija Bespalowa, Schukowski, 23. Juni 2012
  21. 76,66 m Belarus Wolha Zander, Minsk, 21. Juli 2005
  22. 76,63 m Russland Jekaterina Choroschich, Schukowski, 24. Juni 2006
  23. 76,62 m Kuba Yipsi Moreno, Zagreb, 9. September 2008
  24. 76,60 m China Volksrepublik Zhao Jie, Fränkisch-Crumbach, 8. Juni 2025
  25. 76,56 m Belarus Alena Matoschka, Minsk, 12. Juni 2012
  26. 76,35 m Polen Joanna Fiodorow, Doha, 28. September 2019
  27. 76,33 m Belarus Darja Ptschelnik, Minsk, 29. Juni 2008
  28. 76,26 m Belarus Hanna Malyschtschyk, Brest, 28. April 2018
  29. 76,21 m Russland Jelena Konjewzewa, Tula, 4. Juni 2000
  30. 76,17 m Russland Anna Bulgakowa, Moskau, 24. Juli 2013
  31. 76,07 m Rumänien Mihaela Melinte, Rüdlingen, 29. August 1999
  32. 76,05 m Deutschland Kathrin Klaas, London, 10. August 2012
  33. 75,95 m Moldau Republik Zalina Marghieva, Baltschik, 11. Mai 2024
  34. 75,77 m Italien Sara Fantini, Madrid, 18. Juni 2022
  35. 75,73 m Vereinigte Staaten Amanda Bingson, Des Moines, 22. Juni 2013
  36. 75,73 m Kanada Sultana Frizell, Tucson, 22. Mai 2014
  37. 75,68 m Russland Olga Kusenkowa, Tula, 4. Juni 2000
  38. 75,49 m Nigeria Annette Echikunwoke, Tucson, 22. Mai 2021
  39. 75,43 m Vereinigte Staaten Janeah Stewart, Bloomington, 22. Juni 2019
  40. 75,38 m Frankreich Alexandra Tavernier, Salon-de-Provence, 21. Februar 2021
  41. 75,29 m Aserbaidschan Hanna Skydan, Baku, 16. Mai 2017
  42. 75,19 m Russland Sofja Palkina, Sotschi, 28. Mai 2025
  43. 75,14 m China Volksrepublik Zhang Jiale, Fränkisch-Crumbach, 8. Juni 2025
  44. 75,09 m Russland Jelena Rigert, Moskau, 15. Juli 2013
  45. 75,08 m Kroatien Ivana Brkljačić, Warschau, 17. Juni 2007
  46. 75,04 m Vereinigte Staaten Magdalyn Ewen, Des Moines, 27. Juli 2019
  47. 75,02 m China Volksrepublik Luo Na, Halle, 26. Mai 2018
  48. 74,93 m Vereinigte Staaten Jillian Shippee, Eugene, 9. Juli 2023
  49. 74,78 m Vereinigte Staaten Alyssa Wilson, Eugene, 9. Juni 2022
  50. 74,77 m Vereinigte Staaten Jeneva McCall, Dubnica nad Váhom, 21. August 2013
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Quellen

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Siehe auch

Commons: Hammerwurf – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

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