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Johannes Schmitt (Leichtathlet)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Johannes Schmitt (* 18. Februar 1943[1] in Berlin; † 28. Dezember 2003 in Küssnacht) war ein deutscher Leichtathlet und Olympiateilnehmer, der – für die Bundesrepublik startend – bei den Europameisterschaften 1962 die Goldmedaille mit der 4-mal-400-Meter-Staffel gewann (3:05,8 min, Europarekord, Johannes Schmitt, Wilfried Kindermann, Hans-Joachim Reske, Manfred Kinder).

Er startete auch bei den Olympischen Spielen 1964 in Tokio: Mit der 4-mal-400-Meter-Staffel belegte er Platz fünf (3:04,3 min), im 400-Meter-Lauf schied er im Zwischenlauf aus.

1964 wurde er mit der 4-mal-100-Meter-Staffel des ASV Köln Deutscher Meister, 1963 und 1964 Deutscher Vizemeister über 400 Meter.

Schmitt startete für den Sportverein ASV Köln. In seiner aktiven Zeit war er 1,79 m groß und wog 67 kg.

Einzelnachweise

  1. https://www.worldathletics.org/athletes/germany/johannes-schmitt-014552529
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