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Österreichische Fußballmeisterschaft 1926/27

nationales Turnier um die österreichische Meisterschaft Aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

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Die Österreichische Fußballmeisterschaft 1926/27 wurde vom Wiener Fußball-Verband ausgerichtet und von dessen Mitgliedern bestritten. Als Unterbau zur I. Liga diente die eingleisig geführte II. Liga. Diese Ligen waren nur für professionelle Fußballvereine zugänglich. Zudem wurden von weiteren Bundeslandverbänden Landesmeisterschaften in unterschiedlichen Modi auf Amateur-Basis ausgerichtet.

Schnelle Fakten
Österreichische Fußballmeisterschaft 1926/27
Meister SK Admira Wien (1)
Schützenkönig Anton Schall (27)
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I. Liga

Zusammenfassung
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Die Meisterschaft in der Saison 1926/27 sah den sensationellen Aufstieg des Brigittenauer ACs, der im Jahr zuvor noch in der II. Liga gespielt hatte. Der Verein hatte lange Zeit die Tabellenführung inne, am letzten Spieltag sollte es mit der Admira im direkten Duell um den Meistertitel gehen. Die Brigittenauer hatten ihren Erfolg vor allem Tormann Franz Köhler zu verdanken, der in den 23 vorangegangenen Partien nur 19 Gegentreffer zuließ, eine für die damalige Zeit einmalige Quote. Über 20.000 Zuschauer strömten auf den vollkommen überfüllten WAC-Platz zum Entscheidungsspiel. Die Brigittenauer spielten jedoch wie von ihrer Nervosität gelähmt, die Admira konnte mit einem 5:0-Sieg sich zum ersten Mal zum österreichischen Fußballmeister krönen. Damit nahmen die Jedleseer gemeinsam mit Cupsieger Rapid am Mitropapokal 1927 teil, wo jedoch Rapid mit dem Einzug ins Finale seine ganze Aufmerksamkeit in Österreich auf sich zog.

Abschlusstabelle

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Torschützenliste

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siehe auch Die besten Torschützen

Die Meistermannschaft

Friedrich Franzl (24)Anton Janda (20), Georg Vozi (23/1), Anton Artes (4)Rudolf Wostrak (21), Anton Koch (24/2), Karl Schott (24), Stern (2)Ignaz Sigl (24/11), Franz Runge (12/8), Johann Klima (23/19), Karl Stoiber (21/7), Anton Schall (23/27), Franz Fiala (16/4), Karl Klima (3/1) – Trainer: Hans Skolaut

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II. Liga

Abschlusstabelle

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Landesligen

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Niederösterreich

Landesmeister von Niederösterreich wurde der SC St. Pölten.

Oberösterreich

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Salzburg

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Steiermark

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Castell schließt sich nach der Saison dem SK Sturm an. Rapid Graz tritt im Sommer, zur Meisterschaftshälfte zum VAFÖ über.

Tirol

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Aufsteiger

Vorarlberg

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Literatur

  • Leo Schidrowitz: Geschichte des Fußballsportes in Österreich. Verlag Rudolf Traunau, Wien 1951.
  • Karl Kastler: Fußballsport in Österreich, Von den Anfängen bis in die Gegenwart. Trauner, Linz 1972.
  • Josef Huber: Tagebuch des Jahrhunderts, Fußball-Österreich von 1901 bis 2000. Verlag Wolfgang Drabesch, Wien 2000.
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