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Eishockey-Weltmeisterschaft der Junioren 1983

siebte Austragung der Weltmeisterschaft in der Altersklasse der Unter-20-Jährigen durch die Internationale Eishockey-Föderation IIHF Aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

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Die Eishockey-Weltmeisterschaft der Junioren 1983 war die siebte Austragung der Weltmeisterschaft in der Altersklasse der Unter-20-Jährigen (U20) durch die Internationale Eishockey-Föderation IIHF. Junioren-Weltmeister wurde zum fünften Mal die Mannschaft der Sowjetunion.

Junioren-Weltmeisterschaft
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Sieger: Sowjetunion Sowjetunion

Die A-Weltmeisterschaft fand vom 26. Dezember 1982 bis zum 4. Januar 1983 in Leningrad, Sowjetunion statt. Die B-Weltmeisterschaft wurde vom 14. bis 20. März 1983 in Anglet, Frankreich ausgetragen. Erstmals wurde eine C-Gruppe ausgetragen, sie fand vom 3. bis 9. März 1983 in Bukarest, Rumänien ausgespielt. Insgesamt nahmen 20 Mannschaften an den Turnieren teil.

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Weltmeisterschaft

Zusammenfassung
Kontext

Die Weltmeisterschaft fand in der sowjetischen Stadt Leningrad statt. U20-Weltmeister wurde das gastgebende Team der UdSSR. Das Team aus Norwegen stieg ab und wurde durch Aufsteiger Schweiz ersetzt.

Modus

Zugelassen waren Spieler unter 20 Jahren (U-20). Es nahmen acht Mannschaften teil, die in einer gemeinsamen Gruppe je einmal gegen jeden Gruppengegner antraten. Weltmeister wurde der Gruppensieger. Der Letzte stieg in die B-Weltmeisterschaft ab.

Spiele und Abschlusstabelle

Weitere Informationen Pl., Sowjetunion ...

Beste Scorer

Abkürzungen: Sp = Spiele, T = Tore, V = Assists, Pkt = Punkte, SM = Strafminuten; Fett: Turnierbestwert

Weitere Informationen Spieler, Mannschaft ...

Titel, Auf- und Abstieg

Weltmeister
Sowjetunion
UdSSR
Sergei Ageikin, Ilja Bjakin, Igor Boldin, Swjatoslaw Chalisow, Sergei Charin, Sergei Goloschumow, Sergei Gorbunow, Andrei Karpin, Andrei Martemjanow, Andrei Matyzin, Sergei Nemtschinow, Arkadi Obuchow, Sergei Prjachin, Jewgeni Schtepa, Walerij Schyrjajew, Oleg Starkow, Wladimir Tjurikow, Leonid Truchno, Alexander Tschornych, German Wolgin
Trainerstab: Anatoli Kostrjukow, Igor Tusik
Silber
TschechoslowakeiThumb
Tschechoslowakei
Miroslav Bláha, Roman Božek, Milan Černý, Libor Dolana, Václav Fürbacher, Dominik Hašek, Ernest Hornák, Miloš Hrubeš, Jiří Jiroutek, Jiři Jonak, Vladimír Kameš, Petr Klíma, Ludvik Kopecký, Lumír Kotala, Jaromír Látal, František Musil, Kamil Prachař, Petr Rosol, Vladimír Růžička, Antonín Stavjaňa
Trainerstab: František Pospíšil, Václav Červený
Bronze
Kanada
Kanada
Dave Andreychuk, Paul Boutilier, Joe Cirella, Paul Cyr, Dale Derkatch, Mike Eagles, Pat Flatley, Gary Leeman, Mario Lemieux, Mark Morrison, James Patrick, Mike Sands, Brad Shaw, Gordon Sherven, Tony Tanti, Larry Trader, Sylvain Turgeon, Pat Verbeek, Mike Vernon, Steve Yzerman
Trainer: Dave King
Absteiger:Norwegen Norwegen
Aufsteiger:Schweiz Schweiz

Auszeichnungen

Spielertrophäen
Weitere Informationen Auszeichnung, Spieler ...
All-Star-Team
Angriff:Sowjetunion German WolginTschechoslowakei Vladimír RůžičkaSchwedenSchweden Tomas Sandström
Verteidigung:Finnland Simo SaarinenSowjetunion Ilja Bjakin
Tor:Finnland Matti Rautianen
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B-Weltmeisterschaft

Zusammenfassung
Kontext

in Anglet, Frankreich

Vorrunde

Weitere Informationen Team, AUT ...

Meister- und Abstiegsrunde

Weitere Informationen Team, SUI ...

Abschlussplatzierungen

Weitere Informationen Pl., Team ...

Auf- und Absteiger

Aufsteiger in die A-Gruppe:Schweiz Schweiz
Absteiger aus der A-Gruppe:Norwegen Norwegen
Absteiger in die C-Gruppe:ItalienItalien Italien
Aufsteiger in die B-Gruppe:Rumänien 1965 Rumänien

Topscorer

Weitere Informationen Spieler, Land ...

Auszeichnungen

Spielertrophäen
Weitere Informationen Auszeichnung, Spieler ...
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C-Weltmeisterschaft

in Bukarest, Rumänien

Spiele und Abschlusstabelle

Weitere Informationen Team, ROM ...

Normalschrift 1. Runde, Kursivschrift 2. Runde

Auf- und Absteiger

Aufsteiger in die B-Gruppe:Rumänien 1965 Rumänien
Absteiger aus der B-Gruppe:ItalienItalien Italien

Auszeichnungen

Spielertrophäen
Weitere Informationen Auszeichnung, Spieler ...
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