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Eishockey-Bundesliga 1988/89

31. Spielzeit der höchsten deutschen Spielklasse Aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

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Die Saison 1988/89 der Eishockey-Bundesliga war die 31. Spielzeit der höchsten deutschen Spielklasse. Deutscher Meister wurde der SB Rosenheim, nachdem der bisherige Serienmeister und Führende nach der Vorrunde Kölner EC nach drei Titeln in Folge mit einer 1:7-Heimniederlage im Play-off-Halbfinale gegen den Erzrivalen Düsseldorfer EG vorzeitig ausgeschieden war. Der vor der Saison hoch gehandelte ESV Kaufbeuren musste nach einem vierten Platz in der Relegationsrunde in die 2. Bundesliga absteigen. Den Platz der Kaufbeurer nahm der EC Hedos München ein.

Schnelle Fakten
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Voraussetzungen

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Teilnehmer der Eishockey-Bundesliga 1988/89

Teilnehmer

Folgende zehn Vereine nehmen an der Eishockey-Bundesliga 1988/89 teil (alphabetische Sortierung mit Vorjahresplatzierung):

Weitere Informationen Klub, Standort ...

Modus

Im Vergleich zu den Vorjahren wurde am Modus mit einer Doppelrunde und anschließenden Meisterschafts-Play-offs der besten acht Mannschaften, während die beiden Letztplatzierten in einer Relegationsrunde gegen die besten Teams der 2. Bundesliga antreten mussten, festgehalten.

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Vorrunde

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Bereits am ersten Spieltag stellte sich der EV Landshut selbst ein Bein. Der SB Rosenheim wurde im Auftaktspiel mit 5:3 besiegt, doch für einige Landshuter Spieler lagen noch keine Spielgenehmigungen vor, so dass dieses Spiel mit 0:5 für Rosenheim gewertet wurde. Einen ähnlichen Fehler leistete sich der Kölner EC, der bei einem 8:3-Erfolg im Januar gegen Eintracht Frankfurt verbotenerweise Roger Nicholas einsetzte. Auch hier wurde das Spiel mit 0:5 gewertet.

Abschlusstabelle

Weitere Informationen Klub, Sp ...

Abkürzungen: Sp = Spiele, S = Siege, U = Unentschieden, N = Niederlagen, (N) = Neuling, (M) = Titelverteidiger
Erläuterungen:     = Play-offs,     = Relegationsrunde.

Beste Scorer

Weitere Informationen Spieler, Mannschaft ...
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Relegationsrunde

Die Relegationsrunde wurde in einer Einfachrunde ausgespielt, sodass jede Mannschaft jeweils ein Heim- und ein Auswärtsspiel gegen die übrigen Vereine bestritt.

Abschlusstabelle

Weitere Informationen Klub, Sp ...

Abkürzungen: Sp = Spiele, S = Siege, U = Unentschieden, N = Niederlagen
Erläuterungen:     = im nächsten Jahr Bundesliga,     = im nächsten Jahr 2. Bundesliga.

Beste Scorer

Weitere Informationen Spieler, Mannschaft ...

Play-offs

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Alle Play-off-Runden, mit Ausnahme des Spiels um Platz 3, wurden im Modus „Best-of-Five“ ausgespielt.

Als Viertelfinal-Termine waren der 17., 19., 21., 24. und 26. Februar vorgesehen. Da der Kölner EC als Gastgeber am Finalturnier des Europapokals teilnahm, das vom 17. bis 19. Februar an der Lentstraße ausgetragen wurde, fanden die Spiele der Serie Kölner EC - EV Landshut am 14., 24. und 26. Februar statt.

Viertelfinale

Weitere Informationen Serie ...

Halbfinale

Weitere Informationen Serie ...

Spiele um Platz 3

Weitere Informationen Serie ...

Finale

Weitere Informationen Serie ...

1Das Spiel wurde beim Stande von 3:1 für Rosenheim abgebrochen und mit 5:0 für die Bayern gewertet, da die Düsseldorfer EG aus Protest gegen einige Schiedsrichterentscheidungen das Eis verlassen hatte.

Beste Scorer

Weitere Informationen Spieler, Mannschaft ...
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Kader des Deutschen Meisters

Deutscher Meister
Logo des SB Rosenheim
SB Rosenheim

Torhüter: Karl Friesen, Bernd Zimmer

Verteidiger: Rainer Blum, Helmut Elters, Heinrich Schiffl, Anton Maidl, Horst-Peter Kretschmer, Joachim Reil, Rainer Lutz, Ron Fischer

Angreifer: Michael Pohl, Reemt Pyka, Gordon Sherven, Robert Eylert, Manfred Ahne, Markus Berwanger, Georg Franz, Jaroslav Pouzar, Raimund Hilger, Jürgen Trattner, Ernst Höfner, Wolfgang Kummer

Cheftrainer: Dr. Ján Starší

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