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Februar 2005

Monat im Jahr 2005 Aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

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Dieser Artikel behandelt tagesbezogene Nachrichten und Ereignisse im Februar 2005.

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Tagesgeschehen

Dienstag, 1. Februar 2005

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Logo von Walter Bau

Mittwoch, 2. Februar 2005

Donnerstag, 3. Februar 2005

Freitag, 4. Februar 2005

Samstag, 5. Februar 2005

Sonntag, 6. Februar 2005

Montag, 7. Februar 2005

Dienstag, 8. Februar 2005

Mittwoch, 9. Februar 2005

  • Berlin/Deutschland: Michael Herbig wird für seine Comdeysendungen mit der Goldenen Kamera ausgezeichnet.[13]
  • Madrid/Spanien: Bei einem Bombenanschlag in Madrid werden auf dem Platz der Nationen 42 Menschen verletzt. Die Tat wird der baskischen ETA zugeschrieben.
  • Pjöngjang/Nordkorea: Nordkorea hat erstmals offiziell den Besitz von Atomwaffen eingeräumt. Das Außenministerium in Pjöngjang erklärte am Mittwoch in einem Bericht der staatlichen Nachrichtenagentur KCNA, die Volksrepublik Nordkorea habe bereits „Atomwaffen zur Selbstverteidigung hergestellt“. Damit wolle sich der kommunistische Staat vor den USA schützen, denen Pjöngjang „eine unverhohlene Politik zur Isolierung und Erstickung“ Nordkoreas vorwirft. Es war die bislang klarste Äußerung Nordkoreas, dass das Land über Atomwaffen verfügt.

Donnerstag, 10. Februar 2005

Freitag, 11. Februar 2005

Samstag, 12. Februar 2005

  • Madrid/Spanien: In dem 110 Meter hohen Torre Windsor ist in der Nacht zum Sonntag ein Feuer ausgebrochen. Das Feuer brach in der 21. Etage aus. Drei Feuerwehrmänner erlitten Rauchvergiftungen, weitere Menschen kamen nicht zu Schaden, da das Gebäude wegen Umbauarbeiten geräumt war.

Sonntag, 13. Februar 2005

  • Bormio/Italien: Die Ski-WM ist zu Ende, den abschließenden Teamwettbewerb gewann überraschend Deutschland vor Österreich und Frankreich. Österreich war die erfolgreichste Nation mit insgesamt 11 Medaillen.
  • Dresden/Deutschland: Der 60. Jahrestag der Bombenangriffe auf Dresden ging relativ friedlich zu Ende. Zwar protestierten rund 5.000 mutmaßlich Rechtsextreme und versuchten, den Jahrestag für ihre Interessen zu nutzen, es kam jedoch zu keinen nennenswerten Ausschreitungen. Über zehntausend Menschen protestierten friedlich gegen den Missbrauch des Gedenktags, entzündeten Kerzen und sprachen sich für Versöhnung aus.
  • Teheran/Iran: Das iranische Parlament bereitet laut offiziellen Verlautbarungen aus Teheran ein Gesetz vor, das die Herstellung atomarer Brennelemente zwingend vorschreibt. Mit dem Gesetz solle die iranische Atomenergiebehörde verpflichtet werden, „einen Teil der von den Kraftwerken im Land benötigten Brennstäbe zu produzieren“, sagte der Vizedirektor der Behörde, Mohammed Saidi, am Sonntag der Nachrichtenagentur Irna. Die iranische Regierung werde auf die Uran-Anreicherung nicht verzichten, bekräftigte er.
  • Washington, D.C./Vereinigte Staaten: Die USA haben einem Zeitungsbericht zufolge im Iran im vergangenen Jahr mehrfach unbemannte Flugzeuge zum Auskundschaften der iranischen Atomanlagen und Flugabwehr eingesetzt. Seit April 2004 holten so genannte Drohnen über Radar-, Video- und Fotoapparate sowie Luftfilter Spionagematerial ein, berichtete die US-Zeitung „Washington Post“ am Sonntag unter Berufung auf US-Behördenmitarbeiter. Die iranische Regierung habe offiziell Protest eingelegt.

Montag, 14. Februar 2005

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Erdbeben im Dezember 2004 vor Indonesien

Dienstag, 15. Februar 2005

Mittwoch, 16. Februar 2005

Donnerstag, 17. Februar 2005

Freitag, 18. Februar 2005

Samstag, 19. Februar 2005

  • Bagdad, Baquba/Irak: Bei drei Anschlägen in den beiden Städten werden sieben Menschen getötet und mehr als 35 weitere verletzt.
  • Beirut/Libanon: Eine UN-Expertenkommission wird in den Libanon entsandt, um dort die Umstände der Ermordung von Rafiq Hariri aufzuklären.
  • Sulawesi/Indonesien: Im Südosten der Insel kommt es zu einem Erdbeben der Stärke 6,9 Mw.
  • Odioma/Nigeria: Bei einem Überfall einer Joint Task Force auf das Dorf wurden achtzig Prozent des Dorfes zerstört, mindestens siebzehn Menschen getötet und zwei Frauen vergewaltigt.

Sonntag, 20. Februar 2005

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Paul Spiegel

Montag, 21. Februar 2005

Dienstag, 22. Februar 2005

Mittwoch, 23. Februar 2005

Donnerstag, 24. Februar 2005

  • Dschuba/Sudan: Bei der Explosion eines Munitionslagers in der Nähe von Dschuba im umkämpften Süden Sudans kommen über 18 Menschen ums Leben.
  • Kirgisistan: In Kirgisistan kommt es vor den anstehenden Wahlen, von denen zahlreiche Oppositionspolitiker ausgeschlossen sind, zu Massendemonstrationen.
  • Ottawa/Kanada: Der kanadische Ministerpräsident Paul Martin erklärt, Kanada werde sich nicht am US-amerikanischen National-Missile-Defense-Programm beteiligen. US-amerikanischen Raketen wird der Überflug über kanadisches Territorium verboten.

Freitag, 25. Februar 2005

  • Ituri/DR Kongo: Neun UN-Soldaten aus Bangladesch werden in einem Hinterhalt im kongolesischen Ituri-Distrikt getötet, mindestens 11 weitere verletzt.
  • Tel Aviv/Israel: Bei einem Anschlag auf den Stage-Club in Tel Aviv sterben 4 Menschen, 50 werden verletzt. Israel macht Syrien für die Tat verantwortlich.

Samstag, 26. Februar 2005

Sonntag, 27. Februar 2005

Montag, 28. Februar 2005

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Siehe auch

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Sachsen im Februar 2005
Commons: Februar 2005 – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

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