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20-km-Gehen

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

20-km-Gehen ist ein olympischer Leichtathletikwettbewerb für Männer und Frauen und wird auf einer Straßenstrecke ausgetragen. Im Unterschied zu Läufern müssen Geher immer Bodenberührung haben, zumindest ohne für das menschliche Auge sichtbare Unterbrechung. Außerdem muss der Geher das vordere Bein vom Aufsetzen auf den Boden bis zum Erreichen der senkrechten Stellung gestreckt halten. Diese Vorschriften werden von Kampfrichtern während des Wettkampfes überwacht. Bei Feststellung eines Verstoßes beantragt der Kampfrichter die Disqualifikation des betroffenen Gehers. Die Anzahlen der für die Teilnehmer gestellten Disqualifikationsanträge (von verschiedenen Kampfrichtern) werden auf einer für Alle sichtbaren Tafel am Rand der Strecke notiert. Wenn für einen Sportler Disqualifikationsanträge von drei (oder mehr) Kampfrichtern gestellt worden sind, wird er disqualifiziert, wovon er durch Zeigen einer roten Kelle informiert wird. Außerdem haben die Kampfrichter beliebig oft die Möglichkeit, einen Sportler durch Zeigen einer gelben Kelle mit einem entsprechenden Symbol (Winkel bei mangelhafter Kniestreckung, Tilde (Welle) bei mangelhaftem Bodenkontakt) auf eine Unsauberkeit in seinem Gehstil, die aber noch nicht groß genug ist für einen Disqualifikationsantrag, hinzuweisen.

Die 20-km-Strecke ist die kürzere von zwei olympischen Disziplinen (neben dem 50-km-Gehen). Dieselbe Strecke wird auch als Bahngehen ausgetragen und dann zur Unterscheidung als 20.000-Meter-Gehen bezeichnet. Bei den Deutschen Meisterschaften im 20-km-Gehen gibt es auch eine Mannschaftswertung. Dazu werden die Zeiten der drei besten Teilnehmenden eines Vereins oder einer Startgemeinschaft addiert.

Die schnellsten Männer erreichen Zeiten um 1:17 Stunden, das entspricht 4,27 m/s oder 15,37 km/h.

Die schnellsten Frauen erreichen Zeiten um 1:26 Stunden, das entspricht 3,83 m/s oder 13,79 km/h.

Eine olympische Entscheidung ist das 20-km-Gehen für Männer seit 1956, für Frauen seit 2000.

Siehe auch: Gehen

Geschichte

Das Sportgehen hat frühe Wurzeln in mehrtägigen Fußmärschen in England im 18. Jahrhundert.

Bei den englischen Meisterschaften wurde Gehen das erste Mal 1866 als 7-Meilen-Bahnwettbewerb ausgetragen.

In Deutschland wurden Ende des 19. Jahrhunderts Wettkämpfe über extreme Langstrecken ausgetragen. Beim Distanzgehen 1893 von Wien nach Berlin über eine Strecke von 578 Kilometern (Sieger: Arno Elsässer, Magdeburg in 154:35 h; Nachtruhe 22 bis 4 Uhr) war keine Gehtechnik vorgeschrieben, auch Laufen war erlaubt. Der Distanz-Marsch-Verein Berlin-Wien veranstaltete am 12. Mai 1894 ein 270-km-Gehen von Berlin nach Friedrichsruh (Sieger: Fritz Maag, reine Marschzeit: 58:53 h). Am 14. Oktober 1894 fand als Berliner Meisterschaft ein 100-km-Gehen statt (Sieger: Christian Clasen, 12:27:53 h).

Ins olympische Programm kam Gehen für Männer bei den Olympischen Zwischenspielen 1906 als 1500- und 3000-Meter-Bahngehen, danach auch bei den offiziellen Olympischen Spielen 1908 mit den Strecken 3500 Meter und 10 Meilen. 1928 wurde das Gehen wegen der vielen Regelverstöße des Jahres 1924 gestrichen, 1932 wieder als 50-km-Gehen ins Olympiaprogramm aufgenommen.

Bis Mitte der 20er-Jahre fanden Geherwettbewerbe in erster Linie auf der Aschenbahn statt. Mit dem Übergang zum Straßengehens bei den Olympischen Spielen 1924 verlor das Bahngehen an Bedeutung. 1934 beschloss die Internationale Leichtathletik-Föderation IAAF, nur noch auf der Bahn erzielte Zeiten als Rekord anzuerkennen. In Deutschland fanden Geherwettkämpfe bis 1945 fast nur auf der Straße statt.

Das 20-km-Gehen wurde als olympische Disziplin 1956 eingeführt. Frauen durften erstmals 1992 auf der 10-Kilometer-Strecke starten, seit 2000 gehen sie die 20-Kilometer-Strecke.

Die Streckenlänge der Geherdisziplinen bei Olympischen Spielen wurde mehrfach geändert:

Männer:

  • 1906: Bahngehen, 1500 m und 3000 m
  • 1908: Bahngehen, 3500 m und 10 Meilen
  • 1912: Bahngehen, 10.000 m
  • 1920: Bahngehen, 3000 m und 10.000 m
  • 1924: Straßengehen, 10 km
  • 1932 und 1936: Straßengehen, 50 km
  • 1948 und 1952: 10.000 m Bahngehen und 50 km Straßengehen
  • 1956 bis 1972: Straßengehen, 20 km und 50 km
  • 1976: Straßengehen, nur Männer, 20 km
  • seit 1980: Straßengehen, 20 km und 50 km

Frauen:

  • 1992 und 1996: Straßengehen, 10 km
  • seit 2000: Straßengehen, 20 km

Meilensteine

  • Männer, in Bahnwettkämpfen erzielt:
    • Erste Zeit unter 1:40 Stunden: 1:39:25 h, Deutsches Reich
       Hermann Müller, 1909
    • Erste Zeit unter 1:35 Stunden: 1:34:26,0 h, LettlandLettland Janis Dalins, 1933
    • Erste Zeit unter 1:30 Stunden: 1:28:45,2 h, SowjetunionSowjetunion Leonid Spirin, 1956
    • Erste Zeit unter 1:25 Stunden: 1:24:45,0 h, Deutschland BR
       Bernd Kannenberg, 1974
    • Erste Zeit unter 1:20 Stunden: 1:18:40,0 h, MexikoMexiko Ernesto Canto, 1984
  • Männer, in Straßenwettkämpfen erzielt:
    • Erste Zeit unter 1:35 Stunden: 1:34:15 h, Tschechoslowakei 1920
       Václav Balšán, 1933
    • Erste Zeit unter 1:30 Stunden: 1:28:39 h, SowjetunionSowjetunion Wladimir Guk, 1957
    • Erste Zeit unter 1:25 Stunden: 1:24:50 h, Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Paul Nihill, 1972
    • Erste Zeit unter 1:20 Stunden: 1:19:35 h, MexikoMexiko Domingo Colin, 1980
  • Frauen, in Bahnwettkämpfen erzielt:
    • Erste Zeit unter 1:35 Stunden: 1:30:48 h, ItalienItalien Rossella Giordano, 2000
    • Erste Zeit unter 1:30 Stunden: 1:26:52 h, RusslandRussland Olimpiada Iwanowa, 2001
  • Frauen, in Straßenwettkämpfen erzielt:
    • Erste Zeit unter 2 Stunden: 1:59:01 h, SchweizSchweiz Lina Aebersold, 1934
    • Erste Zeit unter 1:50 Stunden: 1:47:09 h, SchwedenSchweden Margareta Simu, 1973
    • Erste Zeit unter 1:40 Stunden: 1:39:31 h, AustralienAustralien Susan Cook, 1981
    • Erste Zeit unter 1:35 und 1:30 Stunden: 1:29:40 h, AustralienAustralien Kerry Saxby-Junna, 1988
    • Erste Zeit unter 1:25 Stunden: 1:24:50 h, RusslandRussland Olimpiada Iwanowa, 2001

Erfolgreichste Sportler

Statistik

Medaillengewinner der Olympischen Spiele

Männer

Jahr Goldmedaille Silbermedaille Bronzemedaille
1956 SowjetunionSowjetunion Leonid Spirin SowjetunionSowjetunion Antanas Mikėnas SowjetunionSowjetunion Bruno Junk
1960 SowjetunionSowjetunion Wolodymyr Holubnytschyj AustralienAustralien Noel Freeman Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Stan Vickers
1964 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ken Matthews Deutschland Mannschaft Gesamtdeutsch
 Dieter Lindner
SowjetunionSowjetunion Wolodymyr Holubnytschyj
1968 SowjetunionSowjetunion Wolodymyr Holubnytschyj MexikoMexiko José Pedraza SowjetunionSowjetunion Nikolai Smaga
1972 Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Peter Frenkel SowjetunionSowjetunion Wolodymyr Holubnytschyj Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Hans-Georg Reimann
1976 MexikoMexiko Daniel Bautista Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Hans-Georg Reimann Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Peter Frenkel
1980 ItalienItalien Maurizio Damilano SowjetunionSowjetunion Pjotr Potschintschuk Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Roland Wieser
1984 MexikoMexiko Ernesto Canto MexikoMexiko Raúl González ItalienItalien Maurizio Damilano
1988 Tschechoslowakei
 Jozef Pribilinec
Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Ronald Weigel ItalienItalien Maurizio Damilano
1992 SpanienSpanien Daniel Plaza KanadaKanada Guillaume LeBlanc ItalienItalien Giovanni De Benedictis
1996 EcuadorEcuador Jefferson Pérez RusslandRussland Ilja Markow MexikoMexiko Bernardo Segura
2000 PolenPolen Robert Korzeniowski MexikoMexiko Noé Hernández RusslandRussland Wladimir Andrejew
2004 ItalienItalien Ivano Brugnetti SpanienSpanien Francisco Javier Fernández AustralienAustralien Nathan Deakes
2008 RusslandRussland Waleri Bortschin EcuadorEcuador Jefferson Pérez AustralienAustralien Jared Tallent
2012 China VolksrepublikVolksrepublik China Chen Ding GuatemalaGuatemala Erick Barrondo China VolksrepublikVolksrepublik China Wang Zhen
2016 China VolksrepublikVolksrepublik China Wang Zhen China VolksrepublikVolksrepublik China Cai Zelin AustralienAustralien Dane Bird-Smith

Frauen

Jahr Goldmedaille Silbermedaille Bronzemedaille
2000 China VolksrepublikVolksrepublik China Wang Liping NorwegenNorwegen Kjersti Plätzer SpanienSpanien María Vasco
2004 GriechenlandGriechenland Athanasia Tsoumeleka RusslandRussland Olimpiada Iwanowa AustralienAustralien Jane Saville
2008 RusslandRussland Olga Kaniskina NorwegenNorwegen Kjersti Plätzer ItalienItalien Elisa Rigaudo
2012 RusslandRussland Jelena Laschmanowa China VolksrepublikVolksrepublik China Qoijing Gyi China VolksrepublikVolksrepublik China Liu Hong
2016 China VolksrepublikVolksrepublik China Liu Hong China VolksrepublikVolksrepublik China Lü Xiuzhi UkraineUkraine Ljudmyla Oljanowska

Medaillengewinner der Weltmeisterschaften

Männer

Jahr Goldmedaille Silbermedaille Bronzemedaille
1983 MexikoMexiko Ernesto Canto Tschechoslowakei
 Jozef Pribilinec
SowjetunionSowjetunion Jewgeni Jewsjukow
1987 ItalienItalien Maurizio Damilano Tschechoslowakei
 Jozef Pribilinec
SpanienSpanien Josep Marín
1991 ItalienItalien Maurizio Damilano SowjetunionSowjetunion Michail Schtschennikow SowjetunionSowjetunion Jewgeni Misjulja
1993 SpanienSpanien Valentí Massana ItalienItalien Giovanni De Benedictis SpanienSpanien Daniel Plaza
1995 ItalienItalien Michele Didoni SpanienSpanien Valentí Massana WeissrusslandWeißrussland Jewgeni Misjulja
1997 MexikoMexiko Daniel García RusslandRussland Michail Schtschennikow WeissrusslandWeißrussland Michail Chmelnitski
1999 RusslandRussland Ilja Markow EcuadorEcuador Jefferson Pérez MexikoMexiko Daniel García
2001 RusslandRussland Roman Raskasow RusslandRussland Ilja Markow RusslandRussland Wiktor Burajew
2003 EcuadorEcuador Jefferson Pérez SpanienSpanien Francisco Javier Fernández RusslandRussland Roman Raskasow
2005 EcuadorEcuador Jefferson Pérez SpanienSpanien Francisco Javier Fernández SpanienSpanien Juan Manuel Molina
2007 EcuadorEcuador Jefferson Pérez SpanienSpanien Francisco Javier Fernández TunesienTunesien Hatem Ghoula
2009 RusslandRussland Waleri Bortschin China VolksrepublikVolksrepublik China Wang Hao MexikoMexiko Eder Sánchez
2011 RusslandRussland Waleri Bortschin RusslandRussland Wladimir Kanajkin SpanienSpanien Luis Fernando López
2013 RusslandRussland Alexander Iwanow China VolksrepublikVolksrepublik China Chen Ding SpanienSpanien Miguel Ángel López
2015 SpanienSpanien Miguel Ángel López China VolksrepublikVolksrepublik China Wang Zhen KanadaKanada Benjamin Thorne
2017 KolumbienKolumbien Eider Arévalo Authorised Neutral Athletes
 Sergei Schirobokow
BrasilienBrasilien Caio Bonfim
2019 JapanJapan Toshikazu Yamanishi Authorised Neutral Athletes
 Wassili Misinow
SchwedenSchweden Perseus Karlström

Frauen

Jahr Goldmedaille Silbermedaille Bronzemedaille
1999 China VolksrepublikVolksrepublik China Liu Hongyu China VolksrepublikVolksrepublik China Wang Yan AustralienAustralien Kerry Saxby-Junna
2001 RusslandRussland Olimpiada Iwanowa WeissrusslandWeißrussland Waljanzina Zybulskaja ItalienItalien Elisabetta Perrone
2003 RusslandRussland Jelena Nikolajewa IrlandIrland Gillian O’Sullivan WeissrusslandWeißrussland Waljanzina Zybulskaja
2005 RusslandRussland Olimpiada Iwanowa WeissrusslandWeißrussland Ryta Turawa PortugalPortugal Susana Feitor
2007 RusslandRussland Olga Kaniskina RusslandRussland Tatjana Schemjakina SpanienSpanien María Vasco
2009 RusslandRussland Olga Kaniskina IrlandIrland Olive Loughnane China VolksrepublikVolksrepublik China Liu Hong
2011 RusslandRussland Olga Kaniskina China VolksrepublikVolksrepublik China Liu Hong RusslandRussland Anissja Kirdjapkina
2013 RusslandRussland Jelena Laschmanowa RusslandRussland Anissja Kirdjapkina China VolksrepublikVolksrepublik China Liu Hong
2015 China VolksrepublikVolksrepublik China Liu Hong China VolksrepublikVolksrepublik China Lü Xiuzhi UkraineUkraine Ljudmyla Oljanowska
2017 China VolksrepublikVolksrepublik China Yang Jiayu MexikoMexiko María Guadalupe González ItalienItalien Antonella Palmisano
2019 China VolksrepublikVolksrepublik China Liu Hong China VolksrepublikVolksrepublik China Qoijing Gyi China VolksrepublikVolksrepublik China Yang Liujing

Siehe auch

Weltrekordentwicklung

Männer

Zeit (h) Name Datum Ort
1:38:43 Deutsches Reich
 Hermann Müller
4. Oktober 1911 Berlin
1:37:57 FrankreichFrankreich Émile Anthoine 13. Juli 1913 Paris
1:34:15 Tschechoslowakei
 Václav Balšán
13. August 1933 Ceský Brod
1:33:25 Deutsches Reich NS
 Fritz Bleiweiss
7. Juni 1936 Fürstenwalde
1:32:12 SchwedenSchweden John Mikaelsson 30. Mai 1937 Malmö
1:31:44 SchwedenSchweden John Mikaelsson 10. Juni 1946 Stockholm
1:31:21 Tschechoslowakei
 Josef Doležal
5. Juni 1955 Prag
1:30:36 Sowjetunion 1955
 Wolodymyr Holubnytschyj
23. September 1955 Kiew
1:30:00 Tschechoslowakei
 Josef Doležal
25. Juli 1956 Prag
1:28:39 Sowjetunion 1955
 Wladimir Guk
13. April 1957 Kiew
1:27:29 Sowjetunion 1955
 Leonid Spirin
7. Juli 1959 Moskau
1:27:04 Sowjetunion 1955
 Wolodymyr Holubnytschyj
5. Juli 1959 Moskau
1:25:58 Sowjetunion 1955
 Anatoli Wedjakow
6. September 1959 Moskau
1:25:22 Sowjetunion 1955
 Gennadi Agapow
21. Juli 1968 Leningrad
1:25:19 Sowjetunion 1955
 Gennadi Agapow
7. Mai 1972 Berlin
1:24:50 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Paul Nihill 30. Juli 1972 Douglas
1:23:40 MexikoMexiko Daniel Bautista 30. Mai 1976 Bydgoszcz
1:23:30 Sowjetunion 1955
 Anatolij Solomin
19. Juli 1978 Vilnius
1:23:12 Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Roland Wieser 30. August 1978 Prag
1:22:19 Sowjetunion 1955
 Wadim Zwetkow
13. Mai 1979 Klaipėda
1:22:16 MexikoMexiko Daniel Bautista 19. Mai 1979 Valencia
1:21:04 MexikoMexiko Daniel Bautista 9. Juni 1976 Vretstorp
1:21:01 FinnlandFinnland Reima Salonen 9. September 1979 Raisio
1:21:00 MexikoMexiko Daniel Bautista 30. März 1980 Xalapa
1:19:35 MexikoMexiko Domingo Colin 27. April 1980 Tscherkassy
1:19:30 Tschechoslowakei
 Jozef Pribilinec
24. September 1983 Bergen
1:19:24 MexikoMexiko Carlos Mercenario 3. Mai 1987 New York City
1:19:12 Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Axel Noack 21. Juni 1987 Karl-Marx-Stadt
1:19:08 Sowjetunion 1955
 Michail Schtschennikow
30. Juli 1988 Kiew
1:18:20 Sowjetunion 1955
 Andrei Perlow
26. Mai 1990 Moskau
1:18:13 Tschechoslowakei
 Pavol Blažek
16. September 1990 Hildesheim
1:18:04 China VolksrepublikVolksrepublik China Bu Lingtang 7. April 1994 Peking
1:17:46 GuatemalaGuatemala Julio Martínez 8. Mai 1999 Eisenhüttenstadt
1:17:22 SpanienSpanien Francisco Javier Fernández 28. April 2002 Turku
1:17:21 EcuadorEcuador Jefferson Pérez 23. August 2003 Paris
1:17:16 RusslandRussland Wladimir Kanaikin 29. September 2007 Saransk
1:16:36 JapanJapan Yūsuke Suzuki 15. März 2015 Nomi

Frauen

Zeit (h) Name Datum Ort
2:24:00 Tschechoslowakei
 Antonie Briksová
6. September 1931 Prag
2:14:07 Tschechoslowakei
 Antonie Odvárková
14. September 1931 Prag
1:59:02 SchweizSchweiz Lina Aebersold 9. Juni 1934 Zürich
1:57:35 SudafrikaSüdafrika Marie van Tonder 28. Juli 1962 Kapstadt
1:57:26 SchwedenSchweden Irma Hansson 27. Oktober 1963 Kopenhagen
1:54:30 SchwedenSchweden Irma Hansson 22. Oktober 1967 Kopenhagen
1:53:46 DanemarkDänemark Karin Möller 27. Oktober 1968 Kopenhagen
1:51:05 SchwedenSchweden Irma Hansson 12. Oktober 1969 Kopenhagen
1:47:10 SchwedenSchweden Margareta Simu 22. September 1973 Kopenhagen
1:43:38 AustralienAustralien Lilian Harpur 16. Juli 1977 Adelaide
1:43:20 NorwegenNorwegen Thorill Gylder 23. April 1978 Mixhuca
1:41:42 AustralienAustralien Susan Cook 3. Februar 1980 Melbourne
1:39:31 AustralienAustralien Susan Cook 20. Dezember 1981 Melbourne
1:36:36 AustralienAustralien Susan Cook 19. Dezember 1982 Melbourne
1:36:23 AustralienAustralien Susan Cook 7. Juli 1984 Canberra
1:36:19 AustralienAustralien Sally Pierson 17. Juli 1984 Melbourne
1:29:40 AustralienAustralien Kerry Saxby 13. Mai 1988 Värname
1:27:30 RusslandRussland Nadeshda Rjaschkina 7. Februar 1999 Adler
1:27:30 China VolksrepublikVolksrepublik China Liu Hongyu 1. Mai 1995 Peking
1:25:18 RusslandRussland Tatjana Gudkowa 19. Mai 2000 Moskau
1:24:50 RusslandRussland Olimpiada Iwanowa 4. März 2001 Adler
1:24:47 RusslandRussland Elmira Alembekowa 27. Februar 2015 Sotschi
1:24:38 China VolksrepublikVolksrepublik China Liu Hong 6. Juni 2015 A Coruña

Weltbestenliste

Männer

Alle Geher mit einer Leistung von 1:18:33 Stunden oder schneller.

Letzte Veränderung: 21. März 2021

  1. 1:16:36 h JapanJapan Yūsuke Suzuki, Nomi, 15. März 2015
  2. 1:16:43 h RusslandRussland Sergei Morosow, Saransk, 8. Juni 2008[1]
  3. 1:16:54 h China VolksrepublikVolksrepublik China Wang Kaihua, Huangshan, 20. März 2021
  4. 1:17:02 h FrankreichFrankreich Yohann Diniz, Arles, 8. März 2015
  5. 1:17:15 h JapanJapan Toshikazu Yamanishi, Nomi, 17. März 2019
  6. 1:17:16 h RusslandRussland Wladimir Kanaikin, Saransk, 29. September 2007
  7. 1:17:21 h EcuadorEcuador Jefferson Pérez, Paris, 23. August 2003
  8. 1:17:22 h SpanienSpanien Francisco Javier Fernández, Turku, 28. April 2002
  9. 1:17:23 h RusslandRussland Wladimir Stankin, Adler, 8. Februar 2004
  10. 1:17:24 h JapanJapan Masatora Kawano, Nomi, 17. März 2019
  11. 1:17:25 h RusslandRussland Sergei Schirobokow, Tscheboksary, 9. Juni 2018
  12. 1:17:25 h JapanJapan Koki Ikeda, Nomi, 17. März 2019
  13. 1:17:26 h JapanJapan Eiki Takahashi, Kōbe, 18. Februar 2018
  14. 1:17:33 h AustralienAustralien Nathan Deakes, Cixi, 23. April 2005
  15. 1:17:36 h China VolksrepublikVolksrepublik China Wang Zhen, Taicang, 30. März 2012
  16. 1:17:38 h RusslandRussland Waleri Bortschin, Adler, 28. Februar 2009
  17. 1:17:39 h China VolksrepublikVolksrepublik China Cai Zelin, Huangshan, 20. März 2021
  18. 1:17:39 h China VolksrepublikVolksrepublik China Zhang Jun, Huangshan, 20. März 2021
  19. 1:17:40 h China VolksrepublikVolksrepublik China Chen Ding, Taicang, 30. März 2012
  20. 1:17:41 h China VolksrepublikVolksrepublik China Zhu Hongjun, Cixi, 23. April 2005
  21. 1:17:45 h ItalienItalien Massimo Stano, A Coruña, 8. Juni 2019
  22. 1:17:46 h GuatemalaGuatemala Julio Martínez, Eisenhüttenstadt, 8. Mai 1999
  23. 1:17:46 h JapanJapan Daisuke Matsunaga, Kōbe, 18. Februar 2018
  24. 1:17:52 h JapanJapan Isamu Fujisawa, Nomi, 17. März 2019
  25. 1:17:53 h China VolksrepublikVolksrepublik China Cui Zhide, Cixi, 23. April 2005
  26. 1:17:56 h MexikoMexiko Alejandro López, Eisenhüttenstadt, 8. Mai 1999
  27. 1:18:06 h RusslandRussland Wiktor Burajew, Adler, 4. März 2001
  28. 1:18:06 h RusslandRussland Wladimir Parwatkin, Sotschi, 12. März 2005
  29. 1:18:06 h RusslandRussland Roman Rasskasow, Saint-Denis, 23. August 2003
  30. 1:18:07 h China VolksrepublikVolksrepublik China Li Gaobo, Cixi, 23. April 2005
  31. 1:18:07 h SchwedenSchweden Perseus Karlström, A Coruña, 8. Juni 2019
  32. 1:18:12 h WeissrusslandWeißrussland Artur Meljaschkewitsch, Brest, 10. März 2001
  33. 1:18:13 h Tschechoslowakei
     Pavol Blažek, Hildesheim, 16. September 1990
  34. 1:18:13 h China VolksrepublikVolksrepublik China Hao Wang, Jinan, 22. Oktober 2009
  35. 1:18:14 h WeissrusslandWeißrussland Michail Chmelnitski, Salihorsk, 13. Mai 2000
  36. 1:18:14 h MexikoMexiko Noé Hernández, Saint-Denis, 23. August 2003
  37. 1:18:17 h RusslandRussland Ilja Markow, Sotschi, 12. März 2005
  38. 1:18:18 h RusslandRussland Sergei Bakulin, Adler, 23. Februar 2008
  39. 1:18:20 h SowjetunionSowjetunion Andrei Perlow, Moskau 26. Mai 1990
  40. 1:18:22 h PolenPolen Robert Korzeniowski, Hildesheim, 9. Juli 2000
  41. 1:18:24 h ItalienItalien Alex Schwazer, Lugano, 14. März 2010
  42. 1:18:25 h GuatemalaGuatemala Erick Barrondo, Lugano, 18. März 2012
  43. 1:18:27 h MexikoMexiko Daniel García, Poděbrady, 19. April 1997
  44. 1:18:27 h China VolksrepublikVolksrepublik China Xing Shucai, Cixi, 23. April 2005
  45. 1:18:30 h China VolksrepublikVolksrepublik China Yu Chaohong, Cixi, 23. April 2005
  46. 1:18:31 h China VolksrepublikVolksrepublik China Han Yucheng, Cixi, 23. April 2005
  47. 1:18:32 h RusslandRussland Wladimir Andrejew, Adler, 11. Februar 1995
  48. 1:18:32 h China VolksrepublikVolksrepublik China Li Zewen, Poděbrady, 19. April 1997
  49. 1:18:32 h Authorised Neutral Athletes
     Wassili Misinow, Sotschi, 18. Februar 2019
  50. 1:18:33 h China VolksrepublikVolksrepublik China Liu Yunfeng, Cixi, 23. April 2005

Frauen

Alle Geherinnen mit einer Leistung von 1:27:12 Stunden oder schneller.

Stand: 21. März 2021

  1. 1:23:49 h China VolksrepublikVolksrepublik China Yang Jiayu, Huangshan, 20. März 2021
  2. 1:24:27 h China VolksrepublikVolksrepublik China Liu Hong, Huangshan, 20. März 2021
  3. 1:24:45 h China VolksrepublikVolksrepublik China Qoijing Gyi, Huangshan, 20. März 2021
  4. 1:24:47 h RusslandRussland Elmira Alembekowa, Sotschi, 27. Februar 2015
  5. 1:24:50 h RusslandRussland Olimpiada Iwanowa, Adler, 4. März 2001
  6. 1:24:56 h RusslandRussland Olga Kaniskina, Adler, 28. Februar 2009
  7. 1:25:02 h RusslandRussland Jelena Laschmanowa, London, 11. August 2012
  8. 1:25:03 h RusslandRussland Marina Pandakowa, Sotschi, 27. Februar 2015
  9. 1:25:04 h RusslandRussland Swetlana Wassiljewa, Sotschi, 27. Februar 2015
  10. 1:25:08 h RusslandRussland Wera Sokolowa, Sotschi, 26. Februar 2011
  11. 1:25:09 h RusslandRussland Anisja Kirdjapkina, Sotschi, 26. Februar 2011
  12. 1:25:12 h China VolksrepublikVolksrepublik China Lü Xiuzhi, Peking, 20. März 2015
  13. 1:25:18 h RusslandRussland Tatjana Gudkowa, Moskau, 19. Mai 2000
  14. 1:25:20 h RusslandRussland Olga Poljakowa, Moskau, 19. Mai 2000
  15. 1:25:22 h RusslandRussland Jekaterina Medwedewa, Sotschi, 18. Februar 2017
  16. 1:25:29 h RusslandRussland Irina Stankina, Moskau, 19. Mai 2000
  17. 1:25:29 h EcuadorEcuador Glenda Morejón, A Coruña, 8. Juni 2019
  18. 1:25:32 h RusslandRussland Jelena Schumkina, Adler, 28. Februar 2009
  19. 1:25:46 h RusslandRussland Tatjana Schemjakina, Adler, 23. Februar 2008
  20. 1:25:52 h RusslandRussland Larissa Jemeljanowa, Adler, 28. Februar 2009
  21. 1:25:52 h RusslandRussland Tatjana Sibilewa, Sotschi, 20. Februar 2010
  22. 1:25:59 h RusslandRussland Tamara Kowalenko, Moskau, 19. Mai 2000
  23. 1:26:11 h WeissrusslandWeißrussland Ryta Turawa, Njaswisch, 15. April 2006
  24. 1:26:14 h RusslandRussland Irina Petrowa, Adler, 19. Februar 2006
  25. 1:26:16 h RusslandRussland Ljudmila Archipowa, Adler, 23. Februar 2008
  26. 1:26:17 h ItalienItalien Eleonora Giorgi, Murcia, 17. Mai 2015
  27. 1:26:17 h MexikoMexiko María Guadalupe González, Rom, 7. Mai 2016
  28. 1:26:22 h China VolksrepublikVolksrepublik China Wang Yan, Guangzhou, 19. November 2001
  29. 1:26:22 h RusslandRussland Jelena Nikolajewa, Tscheboksary, 18. Mai 2003
  30. 1:26:23 h China VolksrepublikVolksrepublik China Wang Liping, Guangzhou, 19. November 2001
  31. 1:26:27 h RusslandRussland Sofja Brodazkaja, Sotschi, 18. Februar 2017
  32. 1:26:28 h RusslandRussland Irina Pudowkina, Adler, 12. März 2005
  33. 1:26:29 h China VolksrepublikVolksrepublik China Wang Na, Huangshan, 4. März 2017
  34. 1:26:35 h China VolksrepublikVolksrepublik China Liu Hongyu, Guangzhou, 19. November 2001
  35. 1:26:36 h RusslandRussland Tatjana Kalmykowa, Saransk, 8. Juni 2008
  36. 1:26:36 h ItalienItalien Antonella Palmisano, London, 13. August 2017
  37. 1:26:36 h SpanienSpanien María Pérez García, Berlin, 11. August 2018
  38. 1:26:43 h RusslandRussland Elwira Chasanowa, Sotschi, 17. Februar 2020
  39. 1:26:45 h RusslandRussland Reichan Kagramanowa, Sotschi, 19. Februar 2021
  40. 1:26:46 h China VolksrepublikVolksrepublik China Song Hongjuan, Guangzhou, 20. März 2004
  41. 1:26:47 h RusslandRussland Irina Jumanowa, Adler, 18. Februar 2012
  42. 1:26:47 h RusslandRussland Klawdija Afanassjewa, Tscheboksary, 25. Juni 2016
  43. 1:26:50 h RusslandRussland Natalja Fedoskina, Dudince, 19. Mai 2001
  44. 1:26:53 h TschechienTschechien Anežka Drahotová, Murcia, 17. Mai 2015
  45. 1:26:57 h RusslandRussland Ljudmila Jefimkina, Adler, 19. Februar 2006
  46. 1:26:59 h BrasilienBrasilien Érica de Sena, London, 13. August 2017
  47. 1:27:07 h NorwegenNorwegen Kjersti Plätzer, Peking, 21. August 2008
  48. 1:27:09 h ItalienItalien Elisabetta Perrone, Dudince, 19. Mai 2001
  49. 1:27:09 h UkraineUkraine Ljudmyla Oljanowska, Murcia, 17. Mai 2015
  50. 1:27:12 h ItalienItalien Elisa Rigaudo, Peking, 21. August 2008

Siehe auch

Fußnoten

  1. Zeit wurde nicht als Weltrekord ratifiziert
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20-km-Gehen
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